Das Qualitätsmanagement eines Betriebes diagnostiziert mangelnde Qualität im Bereich XY seines Aufgabenbereiches. Als verantwortliche Instanz ist es also angehalten, konkrete Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualitätsstandards einzueleiten. Gelingt es den Verantwortlichen Mitarbeitern nun nicht, stichhaltige Nachweise in Form empirischer Daten zu liefern die belegen, dass die Mängel ausgeräumt oder zumindest erhebliche Fortschritte in der Qualitätsentwicklung erreicht werden konnten, so belegt es - awie im Prinzip auch schon allein mit dem Nachweis der Mängel - seine eigene Unfähigkeit.
Wie würdet Ihr Euch dieser Problematik soziologisch annähern? Welche Ansätze sind in der Lage, dieses Problem zu fassen?