Servus,
kennt sich jemand von euch eingehender mit dem Symbolbegriff bei Schütz aus? Vor allem basierend auf seiner Schrift 'Symbol, WIrklichkeit und Gesellschaft" würde mich interessieren, welche Kritik man an seiner Symbolkonzeption anlegen könnte.
Sein Argument lautet ja, dass es im Wust der Symboldefinitionen in der philosophischen und soziologischen Diskussion Grundgemeinsamkeiten, wie die von Husserl bereits eingeführte Appräsentationsverweisung, gibt und er mit seiner Theorie eine umfassende Zeichen-und Symbol Systematik für sich beansprucht. Wie könnte man Schütz in dieser Hinsicht aus den Angeln heben? Die Literatur hält sich dahingehend leider etwas bedeckt.
Grüße,
Dagobert