Hey,
also wie ihr dem Titel ja schon entnehmen könnt schreib ich demnächst ned Klausur in Päd.
Vom Prof. haben wir schon son paar "Fragen zur Orientierung" bekommen.
Nur steh ich da bei zwei von denen ein bissl aufm Schlauch und ich hatte gehofft ihr könntet mir dabei helfen :)
Eine Frage behandelt den Übergang von signifikanten zum generalisierten Anderen.
Weitestgehend habe ich die Frage eigentlich beantwortet. Grob formuliert:
-Kind wird Mitglied der Gesellschaft indem es Rollen+Einstellungen von sig. Anderen übernimmt und somit Moral und normen bis hin zu einem gewissen, individuellen Grad übernimmt. --> während der prim. soz. identifiziert sich das Kind mit sig. Anderen(Eltern, Großeltern usw.)
Ebenfalls findet eine Auswetung der Gültigkeit der Norm statt ("Mami ist böse auf mich" --> "Mami ist böse auf mich wenn ich Suppe verschütte" --> "Suppe verschüttet man nicht")
Nur wann genau ist diese primäre Sozialisation abgeschlossen? Wann beginnt also der Übergang zum generalisierten Anderen?
Die andere Frage lautet: Unterschied zwischen Anomie + abweichendem Verhalten.
Hoffe ihr könnt mir helfen :)
Mfg Hermes