Hallo Mitglieder des Soziologie-Forums,
ich schreibe gerade an einer Bachelorarbeit.
Theoretischer Hintergrund sind die Theorie des Raums der Lebensstile nach Bourdieu.
Momentan verfasse ich gerade eine Definition zu den Kapitalien bei Bourdieu. Dabei bin ich auf ein Problem gestoßen:
Wie auch Marx versteht Bourdieu Kapital als ein gesellschaftliches Verhältnis. Ich möchte gerne verstehen, was damit gemeint ist, um es erklären zu können. Das die Mitglieder einer Gesellschaft mit einander in Beziehung stehen und somit ein "Verhältnis" haben ist mir klar, aber wie Kapital ein gesellschaftliches Verhältnis sein kann, verstehe ich nicht. Ist es vielleicht ein Ausdruck eines gesellschaftlichen Verhältnis?
Für jeden Input eurerseits wäre ich sehr dankbar!
Danke schon mal für euere Mühen!
Viele Grüße,
basti2010