Hier ein interessantes Interview mit Zygmunt Bauman zur Konsumgesellschaft:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/interview-mit-zygmunt-bauman-konsum-macht-einsam-1.1049496
Hier ein interessantes Interview mit Zygmunt Bauman zur Konsumgesellschaft:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/interview-mit-zygmunt-bauman-konsum-macht-einsam-1.1049496
Aha, der blauäugige und lernresistente Konsument wird von den bösen Unternehmen fortwährend dazu verführt, Dinge zu kaufen, die er nicht braucht und die ihn obendrein nicht mal glücklich machen. Auch sonst bringt Baumann eine spekulative Großthese nach der anderen, die in meinen Augen nichts anderes als interpretative Begriffsspielereien sind.
Wie z. B. diese Behauptung: "Das Muster der Beziehung zwischen Kunde und Produkt wird als Archetyp für jede Beziehung gesehen - auch für die zwischen Menschen." - Als ob früher in weniger konsumfixierten Zeiten "ökonomische Bindungsursachen" für das Zusammensein von Menschen eine geringere Rolle gespielt hätten.
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