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		<title>Soziologie Forum &#187; Topic: Wiederholung eurer Abschlussarbeit - Was würdet ihr anders machen?</title>
		<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wiederholung-eurer-abschlussarbeit-was-wurdet-ihr-anders-machen</link>
		<description>Alles rund um die Welt der Soziologie</description>
		<language>de</language>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:37:09 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Suchen]]></title>
			<description><![CDATA[Search all topics from these forums.]]></description>
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		<item>
			<title>dieter am "Wiederholung eurer Abschlussarbeit - Was würdet ihr anders machen?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wiederholung-eurer-abschlussarbeit-was-wurdet-ihr-anders-machen#post-547</link>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 23:03:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">547@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;ich persönlich kenne übrigens niemand, der nichts &#34;neues&#34; gemacht hätte. es ist möglich und auch so &#34;vorgesehen&#34;. 6 Monate Zeit für eine DA - das sind rund 180 Tage für ca. 100 Seiten. Und 100 Seiten sind auch gar nicht so viel. Man kann zwar immer mehr lesen, aber damit letzlich zumeist nix anfangen. Gut recherchieren, ergebisorientiert arbeiten -  und sich nicht von den geistigen verirrungen sich ewig im kreis drehender blindgänger verwirren lassen - am ende eingfach pünktlich abgeben und dabei guten gewissens davon ausgehen, dass der prüfer keine doktorarbeit verlangt und die note ohnehin frei hand vergibt. et voilá - schon bist du zoologe und darfst dich mit qualifikationsanfoderungen wie zB &#34;die fähigkeit sich schnell in komplexe tehemngebiete einzuarbeiten&#34; oder &#34;ergebnisorientierung&#34; auseinandersetzen ...
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Wiederholung eurer Abschlussarbeit - Was würdet ihr anders machen?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wiederholung-eurer-abschlussarbeit-was-wurdet-ihr-anders-machen#post-546</link>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:50:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">546@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;wer immer ur an schon gegebenes anknüpft wird immer wieder am gleichen punkt herauskommen und nichts neues lernen. oder?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;und wer eine theoretische arbeit schreiben will der braucht eine fragestellung, die nur auf basis solider kenntnisse des terrains in dem man sich bewegt entwickelt werden kann. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;wer empirisch arbeitet kann relativ frei aus der luft schöpfen und anschließend fundieren. eben das ist es, was später in der arbeitswelt gefragt ist. man nennt das &#34;ergebnisorientierung&#34;. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;kurzum: drei wege also. der eine ist ein rundweg, der immer wieder zurück führt. der andere führt direkt durch die wüste und findet zumeist kein ende. und der dritte wird von führenden zahnärzten und apothekern empfohlen.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>Silver am "Wiederholung eurer Abschlussarbeit - Was würdet ihr anders machen?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wiederholung-eurer-abschlussarbeit-was-wurdet-ihr-anders-machen#post-545</link>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 18:25:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Silver</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">545@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;&#34;dass bereits die Dipl.-arbeit ein großer Wurf wird und grundlegend Neues, Wichtiges oder auch nur Aufmerksamkeit erhaschendes zum Fach beiträgt?&#34;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ich kann die Frage nur in Hinsicht auf allgemein Soziologie (Theorie) beantworten.&#60;br /&#62;
Dafür ist es notwendig, dass du den allgemeinen Diskurs in der Soziologie zu diesem Thema kennst.&#60;br /&#62;
Ich sehe dann zwei Möglichkeiten:&#60;br /&#62;
1. Du hast eine kreative und zugleich solide Idee, die diesen Diskurs aus sich heraus voranbringt.&#60;br /&#62;
2. Du kennst Diskurse, die gerade in anderen Disziplinen wichtige Fortschritte vollzogen haben. Entscheidend ist dann, dass du die Entwicklungen der (Nachbar)Disziplinen in diesen Diskurs einbringen kannst.  &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Wichtig für eine derartige Arbeit ist jedoch immer eine recht solide Kenntnis der aktuellen Positionen. Dies gilt auch für methodologische und methodische Bereiche. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;---&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Im Bereich praktischer, empirischer Sozialforschung kann man wahrscheinlich das größte Ausmaß an Kreativität einbringen, indem man ein interessantes Forschungsobjekt wählt, interessante Fragen ausmacht, auch wirklich gute, interessante Ergebnisse erzielt und den gesamten Prozess mit exakten Methoden und zugleich einfallsreich anlegt.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Insgesamt würde ich dir aber raten, in einer Diplomarbeit vor allem das &#34;sehr gut&#34; zu verarbeiten, was bereits gegeben ist. Das ist schon eine Leistung und dafür kann man auch zurecht ein &#34;sehr gut&#34; erhalten. Wenn du hierbei noch kreativ bist, dann ist das dein Plus, aber es ist nicht notwendig.&#60;br /&#62;
Es macht einen Unterschied, ob du 4-6 Monate an einer Arbeit sitzt oder anschließend 2-5 Jahre. Das eine kann mit dem anderen nicht wirklich verglichen werden.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Beste Grüße,&#60;br /&#62;
S.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>- am "Wiederholung eurer Abschlussarbeit - Was würdet ihr anders machen?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wiederholung-eurer-abschlussarbeit-was-wurdet-ihr-anders-machen#post-544</link>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:03:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator>-</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">544@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Vielen Dank, Dieter und Silver. Das sind wirklich sehr instruktive Beiträge. Was sagt ihr denn zu dem Thema &#34;Bedeutsamkeit der Ergebnisse&#34;? Wie kann man die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass bereits die Dipl.-arbeit ein großer Wurf wird und grundlegend Neues, Wichtiges oder auch nur Aufmerksamkeit erhaschendes zum Fach beiträgt? Gibt es dafür (historische) Beispiele, wo das gelungen ist? Im Normalfall sind die Ergebnisse ja nicht von übermäßigem Interesse für die Fachwelt...
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>Silver am "Wiederholung eurer Abschlussarbeit - Was würdet ihr anders machen?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wiederholung-eurer-abschlussarbeit-was-wurdet-ihr-anders-machen#post-514</link>
			<pubDate>Mit, 21 Jul 2010 19:29:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Silver</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">514@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;&#34;Wenn ihr nochmal vor der Aufgabe stündet, eure Doktor-/Diplom-/Master-/Magister-/Bachelorarbeit anzufertigen was würdet ihr anders machen? Welche Fehler würdet ihr vermeiden wollen? Was bei der Vorgehensweise ändern? &#34;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;- das Thema so wählen, dass in das Thema vieles einfließen kann, was im Studium schon individuell behandelt wurde: kein ganz Neues Thema beginnen. Neues hätte zuvor erfolgen müssen oder kann dann nach dieser Arbeit erfolgen.&#60;br /&#62;
- schon vor dem Schreibtermin beginnen. Lieber früher fertig sein, als zu spät. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;LG,&#60;br /&#62;
S.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Wiederholung eurer Abschlussarbeit - Was würdet ihr anders machen?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wiederholung-eurer-abschlussarbeit-was-wurdet-ihr-anders-machen#post-513</link>
			<pubDate>Mit, 21 Jul 2010 15:12:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">513@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;aber vor allem würde ich mir mehr zeit für meine partnerin und auch mein geistiges wohlbefinden nehmen ....&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;&#60;a href=&#34;http://www.youtube.com/watch?v=HmsRFrN97ek&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.youtube.com/watch?v=HmsRFrN97ek&#60;/a&#62;
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Wiederholung eurer Abschlussarbeit - Was würdet ihr anders machen?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wiederholung-eurer-abschlussarbeit-was-wurdet-ihr-anders-machen#post-512</link>
			<pubDate>Mit, 21 Jul 2010 12:21:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">512@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;übrigens lassen sich theorien etc. auch vortrefflich &#34;beschreiben&#34;, bzw. vor allem der &#34;standpunkt&#34; des autors mit wenigen sätzen &#34;umschreibend&#34; einfangen. ulrich beck zB geht zwar davon aus, dass ein mehr an bildung etc. diese und jene folgen haben, doch nimmt er letztlich an, dass es auf basis verschiedener gesellschaftlicher entwicklungsprozesse erheblichen veränderungen in den relationen von sein und bewusstsein kommt, deren konsequenz (für die subjekte) vor allem in erweiterten handlungsspielräumen und damit entscheidungslasten besteht. geht es um die subjekte reicht das schon so ziemlich. geht es um soziologische theorie wären noch implikationen für die SSA zu berücksihtigen, die uns jedoch wohlmöglich gar nicht interessiert. man könnte zudem auch von einem &#34;allgemeinbegriff&#34; ausgehen. über eine erweiterung der handlungsspielräume besteht dabei weitgehehende einigkeit [...]. gerade auch bei autoren wie bourdieu o. ä. würde ich empfehlen, eher &#34;der macht und denkt&#34; als leitlinie zu berücksichtigen als denn auf sein konkretes schrifttum einzugehen [...].&#60;br /&#62;
vorbildlich in diesem kontext: norbert schneider oder auch stefan hradil. beide autoren gehen etwas &#34;opportunistisch&#34; mit ambivalenzen und kontingenz um, können jedoch zeigen, dass eine &#34;reduktion auf das wesentliche&#34; der transparenz und dem verständnis des lesers sehr zugute kommen und die qualität der arbeit keineswegs erheblich leiden muss, da richtungsweisende darstellungen im kontext der arbeit oftmals schon ausreichen.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Wiederholung eurer Abschlussarbeit - Was würdet ihr anders machen?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wiederholung-eurer-abschlussarbeit-was-wurdet-ihr-anders-machen#post-510</link>
			<pubDate>Mit, 21 Jul 2010 10:10:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">510@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;ach ja .... die korrekturzeichen kann ich bei meiner arbeit an zwei händen abzählen. udn teils urden gewichtige fehler einfach überlesen (mangelnde fachkenntnisse und meine flüssige schreibweise sind wohl mögliche ursachen). das ganze &#34;kleinholz&#34; geht also unter. man konzentriert sich auf das wesentliche. in die bib rennt wohl keiner (nur um zu überprüfen ob es ein zitat ist). was mache ich? wie mache ich es? was sind die wesentlichen befunde? der rst ist mehr oder minder &#34;übersehbar&#34;, sodass diese fragen &#34;überschaubar&#34; gehandhabt werden sollten. hier kann man einen positiven eindruck vermitteln. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;und das fazit sollte man von anfang an im hinterkopf haben und stets ein wenig daran arbeiten! wenn einem was einfällt!
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Wiederholung eurer Abschlussarbeit - Was würdet ihr anders machen?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wiederholung-eurer-abschlussarbeit-was-wurdet-ihr-anders-machen#post-509</link>
			<pubDate>Mit, 21 Jul 2010 10:04:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">509@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;muahahaha... das zu erklären setzt einiges an fachwissen voraus und bedarf wohlmöglich auch einiges an aufwand zur erklärung. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;absolventen die diese plackerei noch vor sich haben würde ich empfehlen, das gebiet möglichst stark einzugrenzen, eine möglichst konkrete fragestellung zu entwickeln, und möglichst mit quantitaiv zu arbeiten (a-arkt). auch sollte man sich mit sachgebieten bzw fragestellungen beschäftigen die möglichst nicht nur von wissenschaftlichem interesse sind, bzw. bestenfalls arbeitsmarktrelevante kenntnisse und fertigkeiten nachweisen, und/oder themen behandeln, die auch für forschungsinstitute, betriebe usw. von interesse sind. man könnte wohl auch von &#34;interdisziplinärer ausrichtung&#34; sprechen.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;und was den entwurf angeht ... empfehle ich eine konzentration auf das wesentliche. fragestellung, begriffe, theorien, befunde. die ganze &#34;peripherie&#34; kann man ggf. auch noch am ende einbinden. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;insb. bei themen die durch andere arbeiten stark &#34;vorstrukturiert&#34;sind sollte man zudem immer einen kühlen kopf bewahren, mut zur lücke haben, kurze zusammenfassungen der wesentlichen aussagen anlegen, sich von der komplexität nicht übermannen lassen. die darstellungen anderer autoren (sekundärquellen) können hier sehr hilfreich sein, insbesondere auch zB einzelne sätze aus lehrbüchern oder texten mit anderer thematischer ausrichtung. je weiter entfernt desto kürzer - und daher transparenter. und wenn man dann den überblick hat einfach auch mal selbst was dazu sagen, versuchen schlussfolgerungen zu ziehen, implikationen zu vereutlichen etc.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;auch empfiehlt es sich, über mögliche systematisierungsmöglichkeiten nachzudenken. erklärungsansätze kann man oftmals auf basis ihrer grundstruktur zusammenfassen. andererseits hingegen kann man möglicherweise auch unterschiede hervorheben und letztlich zu verschiedenen &#34;interpretationsmöglichkeiten&#34; kommen. also: für die erklärung von XY über XYsind prinzipiell zwei wege denkbar ... oder so ...&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;die begriffe betreffend... sollte man sich nicht verwirren lassen. oftmals hat man hier mit &#34;simulakren&#34; zu kämpfen, sowie auch mit unklaren aussagen der autoren. die devise heißt hier: take it easy... everything goes. gerade auch bei operationalisierungen kann man einiges machen, was nicht unbedingt 1/1 auf die begriffe passt. &#34;wie operationalisiere ich framing?&#34; ist eine frage, die ein jeder für sich beantworten muss. &#34;aspekte&#34; können zudem durchaus hinreichende ergebnisse liefern.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;theorieteil und empirische ergebnisse sollten möglichst gut miteinenader &#34;verzahnt&#34; sein und nicht unabhängig voneinander &#34;im raum stehen&#34;. es empfiehlt sich also, drei arbeitsschritte vorzusehen: (1) theorie und fragestellung, begriffe et. al. (textteil), (2) erhebung, auswertung, darstellung (3) verzahnung und verweise. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;nicht vernachlässigen sollte man auch die erläuterung bzw. rechtfertigung des forschungsinteresses. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;ich persönlich würde mich weit weniger von der literatur und insb. auch den methoden verwirren lassen und lieber an den eigenen ergebnissen arbeiten. D. h. u. a. auch, dass anstatt einer akribischen ausarbeitung des forschungsstandes und einer eingehenden betrachtung der theorien eher praktisch relevante fragestellungen berücksichtigt würden - mal ganz davon zu schweigen, dass 100 seiten ausreichen und die arbeit durchaus auch von einem verzicht auf bestimmte ergebnisse profitieren kann. insgesamt: mehr &#34;dimensonal&#34; und mehr &#34;zusammenfassungen&#34;. weniger literatur und dafür mehr systematik. weniger akribie und dafür mehr transparenz und reflexion.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>- am "Wiederholung eurer Abschlussarbeit - Was würdet ihr anders machen?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wiederholung-eurer-abschlussarbeit-was-wurdet-ihr-anders-machen#post-507</link>
			<pubDate>Die, 20 Jul 2010 14:23:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator>-</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">507@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Da der Studienabschluss zwangsläufig auf jeden Studenten zu kommt und diesbezügliche Fragen hier immer mal wieder gestellt werden, fänd ichs schön, wenn einige Absolventen hier ihre Erfahrungen teilen würden: &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Wenn ihr nochmal vor der Aufgabe stündet, eure Doktor-/Diplom-/Master-/Magister-/Bachelorarbeit anzufertigen was würdet ihr anders machen? Welche Fehler würdet ihr vermeiden wollen? Was bei der Vorgehensweise ändern?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>

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