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		<title>Soziologie Forum &#187; Tag: soziales - Recent Topics</title>
		<link>http://www.soziologie-forum.de/tags/soziales</link>
		<description>Alles rund um die Welt der Soziologie</description>
		<language>de</language>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:58:17 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Suchen]]></title>
			<description><![CDATA[Search all topics from these forums.]]></description>
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		<item>
			<title>Ger77 am "Wie aktuell ist die These vom sozialen Organismus?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wie-aktuell-ist-die-these-vom-sozialen-organismus#post-683</link>
			<pubDate>Son, 05 Sep 2010 18:05:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Ger77</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">683@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Zuerst eine Vorbemerkung. Ich bin nicht akademisch ausgebildet, ich bin lediglich so etwas wie ein Hobbybeobachter in der Soziologie (Sternengucker ohne Fernrohr ;) Seit vielen Jahren interessiere ich mich aber schon für Erklährungsmodelle für die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft, ohne leider die Soziologie als solches zu studieren (Zeitmangel, mangelnde Vorbildung) . Irgendwann fiel mir die Paralellität zwischen Systemen/Abläufen wie dem Internet/Mailsystem und dem Nervensystem eines Organismus auf. (Von Beruf bin ich IT-Fachmann) Daraus entwicklte sich dann für mich eine immer engere Anologiekette zwischen der menschlichen Gesellschaft als Ganzes und einem Organismus. Vor kurzer Zeit stellte ich diese These in sehr laienhafter Form in einem Forum vor (&#60;a href=&#34;http://forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=13987&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=13987&#60;/a&#62;) und sogleich wurde ich darauf hingewiesen, das diese schon von Herber Spencer im neunzehnten Jahrhundert entwickelt wurde. Das war erfreulich, da offenbar die Wissenschaft dieser Analogie schon nachgegangen war.&#60;br /&#62;
 Ich habe absichtlich dort gepostet, da ich meine These für sehr grenzwertig hielt und ganz sicher nicht in ein wissenschatliches Forum gehörend, da ich es ja ürsprünglich für eine Erfindung meinerseits hielt. Dort aber bekam ich endlich Hinweise auf ernsthafte wissenschaftliche Literatur. Leider fand ich aber kaum Nachfolgeliteratur,  die aus neuerer Zeit stammt. Das meiste wies leider in Richtung der Anthroposophie, was doch mehr zum Bereich Esoterik gehört, denn zur Wissenschaft. Spielt die Theorie vom sozialen Organismus derzeit keine größere Rolle in der Soziologie mehr? &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Eine Analogie zwischen dem schon erwähnten globalen Nachrichtensystem und einem Nervensystem, dem Finanzsystem und dem Blutkreislauf, der Warenwirtschaft bzw  dem Markt zum Stoffwechsel und last but not least der Justiz/Verwaltung/Gesetzgebeung und der Haut dem Stützgerüst eines Organismus drängt für mich gerade zu auf.   &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Beispiel:  Blut in der Definition von Wikipedia.&#60;br /&#62;
Jede Zelle ist für den Erhalt ihres Stoffwechsels auf den Austausch mit ihrer Umgebung angewiesen. Da mit der Entwicklung komplexerer Vielzeller nicht mehr jede Zelle mit der Körperoberfläche in direktem Kontakt steht und die Diffusion  ein sehr langsamer Vorgang ist, dessen Dauer sich proportional zum Quadrat der Entfernung verhält, wird mit zunehmender Größe des Lebewesens ein Transportmedium für diese Austauschprozesse notwendig. Diese Flüssigkeit bringt die Stoffe also in die Nähe der Zielzellen und verkürzt damit die Diffusionsstrecke.&#60;/p&#62;
&#60;ul&#62;Deutung in Richtung sozialer Organismus:&#60;/ul&#62;
&#60;p&#62;Menschen sind für ihre Existenz auf die Ausbeutung ihrer Umgebung angewiesen.  Mit Entwicklung von größeren Gemeinschaften (Dorf-, Stadt-, Staatenbildung) trat eine Arbeitsteilung auf, wodurch die Erzeugung aller notwendigen Gütern nicht mehr von einer Person durch geführt werden konnte. Durch die Einführung eines abstrakten Tauschmittels war die Verbindung zwischen den verschiedenen Produktschaffenden auch über weitere Entfernungen möglich und damit ein Austausch der verschiedenen Stoffe.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;'''Ist das jetzt totaler Unsinn oder lohnt sich die weitere Beschäftigung damit?''' Meine Faszination gilt der für mich überraschenden Erkenntnis, das z.B: die Garantie systemrelevante Banken nicht bankrott gehen zu lassen eine extrem wichtige und bisher völlig missverstandene Reaktion der Wirtschaft ist, die zukünftig den &#34;Blutkreislauf&#34; stabilisieren wird, da sie Panikreaktionen bei den Anlegern(&#34;blutbildenden Zellen&#34;) verhindert. Eine Einsicht die zumindest bei mir sehr schnell den Ärger auf &#34;die Politiker&#34; reletiviert hat, da so unangenehm es auch ist, für den Gesamtorganismus die exakt richtige nächste soziale Errungenschaft (in diesem Fall im Bereich der Wirtschaft) darstellt.&#60;br /&#62;
Solche Beispiele für sozialorganische (ich befürchte das ist ein besetztes Wort) Zusammenhänge lassen sich auch im Bereich der Informationsverteilung oder in Politik finden.&#60;br /&#62;
Auch die Geschichte finde ich, lässt sich aufgrund dieser Ähnlichkeit einer Analyse zuführen. Ist die Ausbreitung der Stammeskulturen zu Staatengebilden und schließlich zur globalen Gesellschaft nicht ein Abbild einer Organisation von Zellen zu größeren Einheiten, die sich dann gegenseitig verschlingen, immer größere Einheiten bilden und entsprechenden Abläufen im Innern ausformen um die Einheit aufrecht zu erhalten? Durch analoge Gleichsetzung Zelle zu Mensch bzw. Familie und Menschengruppen mit sich organisierenden Zellverbänden wird auf vielen Ebenen des sozialen Lebens die Ähnlichkeit sichtbar (Industrie, Werbung, Politik , Kultur usw.), so meine ich.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>xoxo am "Soziales Haneln nach Max Weber"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziales-haneln-nach-max-weber#post-14</link>
			<pubDate>Mit, 21 Apr 2010 20:31:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator>xoxo</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">14@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Liebe Leute!&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ich verstehe die theoie vom Sozialen Handeln recht schwer....ich habe hier ein paar beispiele bekommen, aber ich würde gerne mit eurer Hilfe sie auch richtig beantworten. Die Sätze sind so;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;1. Herr M. geht samstags in den zentralpark.Dort macht er Yoga-Übungen,die gut für sein inneres Gleichgewicht sind.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;2.Herr H. sucht vier mal in der woche ein fitness-center auf. Die übungen bereiten ihm ungeheuer spass und bewirken bei ihm ein inneres Wohlbefinden. Ihm begegnen dort immer wieder unterschiedliche Menschen.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;3.Fr. N. geht öfter um zu entspannen und sich zu erbauen- regelmässig ins Konzert. Gerade die Entspannung gelingt ihr jedes mal ganz ausgezeichnet. Dr konzertbesuch ist für sie aber v.a einwichtiges gesellschaftliches ereigniss,bei dem sie ihre freundinnen trifft.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;4. Fr. m. geht regelmässig zusammen mit ihrem sohn in die kirche, um zu beten. So findet sie ihr inneres Gleichgewicht und verusucht,ihrem sohn religiös zu erziehen.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62; Die frage zu diesen Beispielen würde lauten: Welche von diesen Handlungen sind sozial und welche nicht? Und wenn ja oder nein ,warum es so ist? Warum ja,warum nein ,quasi.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Wer hat hier so ahnung einbisschen??&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Würde mich bei einer Antwort voll viel freuen. Ich will es verstanden hben,mit hilfe von euch :)&#60;br /&#62;
DAnkeee :)
&#60;/p&#62;</description>
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