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		<title>Soziologie Forum &#187; Tag: Kapital - Recent Posts</title>
		<link>http://www.soziologie-forum.de/tags/kapital</link>
		<description>Alles rund um die Welt der Soziologie</description>
		<language>de</language>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:24:37 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Suchen]]></title>
			<description><![CDATA[Search all topics from these forums.]]></description>
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		<item>
			<title>buddha am "Bourdieu, Kapitalsorten, Gesundheit und Basic Needs"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/bourdieu-kapitalsorten-gesundheit-und-basic-needs#post-479</link>
			<pubDate>Don, 15 Jul 2010 18:41:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator>buddha</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">479@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Wenn ich mich recht entsinne, erwähnt Bourdieu selbst das &#34;Gesundheitskapital&#34;, verstanden als eine biopsychosoziale Kategorie, unter die er Kraft, Schönheit und Gesundheit subsummiert. In  &#34;Die feinen Unterschiede&#34; ist dies nachzulesen. Dort spricht er auch von der Kapitalakkumulation durch Gesundheit.&#60;br /&#62;
Ansonsten gibt es relativ viel Literatur im Bereich der Körpersoziologie, die sich (wenn ich deine Frage richtig verstanden habe) mit Gesundheit, Körper, Ernährung und der Kapitalakkumulation beschäftigt.&#60;br /&#62;
Gruß!
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>b400 am "Bourdieu, Kapitalsorten, Gesundheit und Basic Needs"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/bourdieu-kapitalsorten-gesundheit-und-basic-needs#post-458</link>
			<pubDate>Fre, 09 Jul 2010 16:37:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>b400</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">458@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Mit dem körper, und seiner fittness setzt sich ja ausführlich loic wacquant in &#34;leben für den Ring&#34; auseinander. Ausserdem hat Catherine Waldby in den STS den Begriff BioCapital (in einem anderen Sinne) geprägt.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Bourdieu, Kapitalsorten, Gesundheit und Basic Needs"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/bourdieu-kapitalsorten-gesundheit-und-basic-needs#post-457</link>
			<pubDate>Fre, 09 Jul 2010 15:45:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">457@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;ach ja ... den zusammenhang von schicht und gesundheit betreffend ist mit hurrelmann/richter zudem auf das soziale kapital insb. als &#34;ressource&#34; zu verweisen [...]
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Bourdieu, Kapitalsorten, Gesundheit und Basic Needs"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/bourdieu-kapitalsorten-gesundheit-und-basic-needs#post-456</link>
			<pubDate>Fre, 09 Jul 2010 15:43:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">456@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;anm.: wohlmöglich wäre es für dich sinnvoller die abstrake ebene des &#34;kapitals&#34; verlassen und dich mehr auf die gesundheitssoziologische und v. a. die in der ungleichheitsforschung gebräuchliche terminologie einzulassen. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;und dass bourdieus ansatz da aufegfächert wird ist kein wunder, denn er ist gänzlich anders ausgerichtet und recht allgemein gehalten. so lässt sich auch die gängige verwendung des begriffs gesundheitskapital nicht eindeutug einer kapitalsorte bei bourdie zuordnen ... Die entsprechenden ansätze sollten daher bevorzugt berücksichtigt werden, selbst wenn dein interesse an bouedieu größer ist.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Bourdieu, Kapitalsorten, Gesundheit und Basic Needs"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/bourdieu-kapitalsorten-gesundheit-und-basic-needs#post-455</link>
			<pubDate>Fre, 09 Jul 2010 15:34:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">455@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;also ganz klar ist mir ja nicht was du willst... &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;* es gibt mW noch andere mglichkeiten der kapitalakkumulation. so kann man zB kulturgüter geschenkt kriegen. und wesentliche anteile dessen, was man als kulturelles kapital bezeichnet, werden dem menschen in die wiege gelegt ...&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;* einige ansätze zur bedeutung von gesundheit als kapital finden sich zB bei:&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Hradil (2006) Was prägt das Krnakheitsrisiko? Schicht, Lage Lebensstil? In: Richter M, Hurrelmann (Hg) (2006) GesundheitlicheUngleichheit Grundlagen, Probleme, Perspektiven. VS Verlag Wiesbaden&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;möchte aber meinen, dass man hier mittels der theoretischen ansätze und empirischen befunde der soz. sozial. ungleichheit recht problemlos einen entsprechenden zusammenhang belegen kann, selbst wenn dieser bis dato oftmals nicht systematisch in der gesundheitssoziologischen diskussion berücksichtigt wird (was sicherlich thematisch bedingt ist).&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;mit der humankapitaltheorie lässt sich ernährung zudem als reproduktion fassen wenn ich nicht irre. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;* hinweisen möchte ich noch kurz auf die verknüpfung schicht &#38;gt;&#38;gt;&#38;gt; gesundheitsverhalten &#38;gt;&#38;gt;&#38;gt; lebenschancen. die ernährung ist zum gesundheitsverhalten zu rechnen. selbsiges wiederum wird von der schichtzugehörigkeit signifikant beeinflusst. es ergibt sich ein entsprechender zusammenhang von schicht und gesundheit. mit bourdieu könnte man effekte sowohl des ökonomoschen, als in diesem sinne v. a. auch des kultrellen kapitals annehmen (bildung; wissen). auch bezüglich dieses zusammenhanges dürfte der text von hradil für dich interesant sein, wie auch der ansatz von hurrelmann und richter. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;* es lässt sich zudem recht leicht feststellen, dass &#34;aussehen&#34; und damit auch gesundheit in gewissen berufssparten von höchstrelevanz ist und in anderen zumndest nicht unwichtig. in diesem kontext kann man sich vor allem auch auf arbeiten stützen, die nach einstellungskriterien fragen oder die relevanz versch. kapitalien für die karrierechancen untersuchen. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;LG
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>ruben am "Bourdieu, Kapitalsorten, Gesundheit und Basic Needs"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/bourdieu-kapitalsorten-gesundheit-und-basic-needs#post-454</link>
			<pubDate>Fre, 09 Jul 2010 14:56:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator>ruben</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">454@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo Zusammen,&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ich stecke gerade fest in Bourdieus Kapitaldiskussion. Viele Forscher haben die Tendenz ein neues Kapital zu formulieren was ja durchaus auch im Sinne von Bourdieu ist. In vielen Fällen sind diese Kapitalsorten weniger ein tatsächlich neues Kapital als vielmehr eine den anderen Sorten untergeordnetes Kapital. Ich versuche mich diesem Trend ein bisschen zu widersetzen, bin aber gerade etwas steckengeblieben und habe das Problem, dass ich den Aspekt von Ernährung und Gesundheit schwer unter den Kapitalsorten von Bourdieu fassen kann. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ich versuche mal die Gedankengänge etwas offenzulegen:&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Soweit ich verstehe wird Kapital entweder durch den Austausch mit anderem Kapital erziehlt oder durch Anstrengung/Arbeit generiert. Um Kapital durch Arbeit zu generieren ist in vielen Fällen Gesundheit nötig. Gesundheit wiederum wird unteranderm durch Ernährung erziehlt. Betrachten wir eine &#34;Kapitalaustauschkette&#34; in einem Kontext in einem Entwicklungskontext in dem Ernährungssicherheit keine selbstverständlichkeit ist:&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ökonomisches Kapital (z.B. Geld) wird verwendet um Nahrung zu kaufen, die dann konsumiert wird. Durch den Konsum der Nahrung erhält der Körper Energie/Gesundheit (also quasi ein Kapital das im menschlichen Körper gespeichert ist)Dieses Kapital kann dann wieder eingetaucht werden. Primär durch Arbeit in Ökonomisches kapital, aber auch durch &#34;gesundes Aussehen&#34; in soziales oder symbolisches Kapital. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ich sehe nicht wie ich die Ernährung, bzw die Erfüllung der menschlichen Grundbedürfnisse in der bestehenden Kapitaldiskussion von Bourdieu fassen kann. Die Literatur die ich dazu gefunden habe, kommt überwiegend aus der Gesundheitssoziologie, vollzieht aber nur den ersten Schritt und zwar welchen Einfluss hat die soziale Herkunft (also im Endeffekt die Verfügbarkeit von Kapitalsorten) auf die Gesundheit, ohne den zweiten schritt von Gesundheit zu Kapitalakkumulation zu machen. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ich wäre dankbar für Überlegungen wie man Gesundheit (bzw. &#34;Erfülltheit von Grundbedürfnissen&#34;) in der Kapitaldiskussion fassen kann. Hat jemdand irgendwelche Anknüpfungspunkte an Literatur etc. oder sonstige Reflektionen.   &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Merci und einen sonnigen Nachmittag&#60;br /&#62;
Ruben
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dagobert am "Kapital als gesellschaftliches Verhältnis bei Marx und Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/kapital-als-gesellschaftliches-verhaltnis-bei-marx-und-bourdieu#post-409</link>
			<pubDate>Don, 01 Jul 2010 19:08:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dagobert</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">409@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;zu beachten wäre aber, um mal einen aspekt kurz einzuwerfen, zum einen dass es verschiedene kapitalsorten nach laut bourdieu gibt: soziales, kulturelles, ökonomisches und übergeordnet das symbolische kapital.&#60;br /&#62;
zum anderen, dass nach bourdieu in verschiedenen feldern wie z.b. dem der ökonomie oder der wissenschaft eine bestimmte kapitalsorte dominiert, bzw. die anerkennungshoheit der konkurrenten im feld besitzt, in welche die anderen kapitalsorten transformiert werden können.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>basti2010 am "Kapital als gesellschaftliches Verhältnis bei Marx und Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/kapital-als-gesellschaftliches-verhaltnis-bei-marx-und-bourdieu#post-401</link>
			<pubDate>Don, 01 Jul 2010 10:35:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator>basti2010</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">401@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo Alex! &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Danke für deine schnelle Antwort!&#60;br /&#62;
Optimal, nach genau so einer Formulierung habe ich gesucht: &#34;Das Verhältnis der Akteure ist also der Unterschied ihres Kapitalbesitzes.&#34; Konnte meine Gedanken nur nicht in Worte fassen.&#60;br /&#62;
Und ja: Du hast Recht, im sozialen Raum werden Klassen gebildet. Im 1. Subraum (Raum der sozialen Positionen) bestimmt Struktur und Volumen des Kapitals die Position, im 2. Subraum (Raum der Lebensstile) erfolgt die Verortung sozialer Akteure anhand distinktiver Merkmale im Lebensstil wozu z. B. der Geschmack zählt. Nachzulesen in &#34;Die feinen Unterschiede&#34; - prinzipiell ein gutes Buch, nur leider sehr kompliziert geschrieben. Vielleicht kam ich deshalb nicht auf so eine gute Erklärung für &#34;Kapital als gesellschaftliches Verhältnis&#34;.&#60;br /&#62;
Also, vielen Dank nochmal! &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Viele Grüße, &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Basti
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nous am "Kapital als gesellschaftliches Verhältnis bei Marx und Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/kapital-als-gesellschaftliches-verhaltnis-bei-marx-und-bourdieu#post-399</link>
			<pubDate>Mit, 30 Jun 2010 23:47:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Nous</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">399@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo Basti,&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;du hast schon mal völlig Recht damit, dass die Mitglieder einer Gesellschaft miteinander in Beziehung stehen. Soweit ich weiß, bestimmt nun das jeweilige Kapital dieser Mitglieder deren Position im sozialen Raum, also wie die Mitglieder zueinander stehen, z.B. wer zur Ober-, Mittel- oder Unterschicht gehört. Das Verhältnis der Akteure ist also der Unterschied ihres Kapitalbesitzes.&#60;br /&#62;
Ich hoffe das hilft dir weiter.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Bitte korrigiert mich, wenn ich was falsches geschrieben habe.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Liebe Grüße,&#60;br /&#62;
Alex
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>basti2010 am "Kapital als gesellschaftliches Verhältnis bei Marx und Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/kapital-als-gesellschaftliches-verhaltnis-bei-marx-und-bourdieu#post-393</link>
			<pubDate>Mit, 30 Jun 2010 17:04:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator>basti2010</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">393@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo Mitglieder des Soziologie-Forums, &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;ich schreibe gerade an einer Bachelorarbeit.&#60;br /&#62;
Theoretischer Hintergrund sind die Theorie des Raums der Lebensstile nach Bourdieu.&#60;br /&#62;
Momentan verfasse ich gerade eine Definition zu den Kapitalien bei Bourdieu. Dabei bin ich auf ein Problem gestoßen:&#60;br /&#62;
Wie auch Marx versteht Bourdieu Kapital als ein gesellschaftliches Verhältnis. Ich möchte gerne verstehen, was damit gemeint ist, um es erklären zu können. Das die Mitglieder einer Gesellschaft mit einander in Beziehung stehen und somit ein &#34;Verhältnis&#34; haben ist mir klar, aber wie Kapital ein gesellschaftliches Verhältnis sein kann, verstehe ich nicht. Ist es vielleicht ein Ausdruck eines gesellschaftlichen Verhältnis?&#60;br /&#62;
Für jeden Input eurerseits wäre ich sehr dankbar!&#60;br /&#62;
Danke schon mal für euere Mühen! &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Viele Grüße, &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;basti2010
&#60;/p&#62;</description>
		</item>

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