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		<title>Soziologie Forum &#187; Tag: Bourdieu - Recent Posts</title>
		<link>http://www.soziologie-forum.de/tags/bourdieu</link>
		<description>Alles rund um die Welt der Soziologie</description>
		<language>de</language>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:32:02 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Suchen]]></title>
			<description><![CDATA[Search all topics from these forums.]]></description>
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		<item>
			<title>dieter am "...würde jemand drüberlesen...?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wurde-jemand-druberlesen#post-2091</link>
			<pubDate>Fre, 02 Sep 2011 23:41:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2091@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;das thema ist mE sekundär. fachkenntnisse können ganz im gegenteil gar nachteilig sein. aber das thema würd ich trotzdem gern wissen. eine arbeit über zB die implikationen der autopoiesis sozialer systeme für das verhältnis von sozialarbeitern und betreuten würde ich schlichtweg nicht lesen :D &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;ps: 1E/seite und du kriegst eine kurze kritische stellungsnahme dazu, 2E/seite und ich gebe noch verbessrrungsvorschläge ;-) (kriegst sogar ne rechnung!)
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>schworder am "...würde jemand drüberlesen...?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wurde-jemand-druberlesen#post-2089</link>
			<pubDate>Don, 01 Sep 2011 13:48:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>schworder</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2089@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Stilfragen und Wissenschaftlichkeit hin oder her: die Leserin/der Leser sollte auch Ahnung vom Thema haben. Worum geht es denn in der Hausarbeit?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>LaRa am "...würde jemand drüberlesen...?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/wurde-jemand-druberlesen#post-2088</link>
			<pubDate>Mit, 31 Aug 2011 19:57:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator>LaRa</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2088@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Liebe Soziologen,&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;nach längerer Zeit Pause studiere ich wieder, diesmal nicht Soziologie, aber ein soziologieaffines Fach. Nun steht die erste Hausarbeit an, und ich machte mich mit Schwung daran. Doch plötzlich bekomme ich Selbstzweifel und denk, vielleicht schreibe ich hier auch großen Bockmist?&#60;br /&#62;
Nebenher arbeite ich als Journalistin und es könnte sein, dass mir das Schreiben deshalb plötzlich so leicht fällt, es aber nicht mehr wissenschaftlich ist. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Um es kurz zu machen: würde jemand, ca. in ein - zwei Wochen mal mein geschreibsel überfliegen und mir sagen, ob das geht oder GAR NICHT GEHT? Ich erwarte keine tiefergreifende Kommentierung! Aber es würde mir wesentlich besser gehen und vielleicht ist ja jemand neugierig?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Viele Grüße&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;PS: Mir war beim Schreiben schon immersehr wichtig, dass der Text eingängig und gut verständlich ist. Deswegen bringe ich aktuelle beispiele ein und schreibe eher essayistisch. Das beißt sich manchmal mit dem Anspruch, möglichst gscheit zu klingen.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>b400 am "Autonomie der Person"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/autonomie-der-person#post-1982</link>
			<pubDate>Son, 03 Jul 2011 22:49:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>b400</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1982@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;(also den letzten Punkt, in den restlichen kann ich keine unvereinbaren widersprüche, eher unterschiedliche Akzentsetzungen bei Schütz und Bourdieu feststellen, und das nach recht ausführlicher, wenn auch nciht abschließender Lektüre)
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>b400 am "Autonomie der Person"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/autonomie-der-person#post-1981</link>
			<pubDate>Son, 03 Jul 2011 22:46:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator>b400</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1981@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;&#34;schütz und danach luckmann den akteur alles 'geistig' deuten lassen muss und den akteur als praxis vollziehende materialität unter den tisch fallen lässt&#34;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;wo hast du das denn her? Das hab ich so keineswegs gelesen. Sicher es gibt bei ihnen Denken, als eine Form des Handelns, aber der Körper ist doch bei Schütz schon von den gemachten Erlebnissen/Erfahrungen an ZENTRAL für jedes Handeln!???&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;&#34;Ihm [Bourdieu] geht es ja gerade nicht um eine&#34;soziale konstruktion der gesellschaft&#34;,&#34;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;nein? worum denn sonst? Warum bezeinet er seine theorie auch als strukturalen Konstruktivismus?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;&#34;sondern um inkorporierte (!) schemata,&#34;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;siehe oben, auch beschreibbar als bestimmte erfahrungssedimente die (zentral:körperliche) routinen und handlungstypiken hervorbringen, wenn man das übersetzt.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;&#34; auf dessen basis die praxis in sozialen feldern ihre eigene logik erhält, der akteur einen praktischen sinn entwickelt, wodurch er erst situationsadäquat agieren kann und sein tun eben genau deshalb nicht aus subjektivistischer oder objektivistischer warte begriffen werden kann.&#34;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;richtig, genau das, also das zusammenspiel mit dem feld, haben schütz/berger/luckmann nicht ausführlich behandelt, vor allem kommt hier macht zu kurz, an der stelle lässt sich bourdieu ankoppeln, der selber wiederrum bei der beschreibung des handelns, der rountinisierungsprozesse und sozialisationsprozesse theoretisch vage (am ehesten psychoanalytisch informiert, wie in meditationen) bleibt. Ich will di ebeiden theoretiker nicht gegeneinander ausspielen sondern ergänezn lassen.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;mit artifizieller trennung meine ich eben genau dass eine dualität und kein dualismus aufgebaut wird, und so getan wird, als ob Schütz/Berger/Luckmann ein Mentalistisches Konzept hätten.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;&#34;als individuum in einem künstlichen gegenüber zur gesellschaft zu konzipieren&#34;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Moment, Subjekt und Individuum sind erstmal zwei verschiedene Dinge, natürlich wird jedes Subjekt sozialisiert und ist somit ein gesellschaftliches Produkt, wo ist das Problem?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;&#34;da es intentionale subjekte postuliert, die auf eine soziale umwelt gerichtet handeln&#34;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;ja, wo ist das Problem dabei, das ist ja eben genau dialektisch gedaxcht!? (Meuser kenne ich jetzt nicht im Detail)&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;&#34;das ganze wirkt dann letztlich immer auch wie so 'ne schütz'sche geschichte: der mensch wird in eine bereits vorgedachte und vorsymbolisierte gesellschaft hinein geboren, deren fakitizität er sich aneignen muss. da ist zwar richtig, aber einfach zu kurz gedacht.&#34;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Und was jetzt daran zu kurz gedacht ist das subjekte in eine vorstrukturierte Welt hineinkommen, erschließt sich mir leider nciht aus dem zitat, mich interessiert deine Kritik hier, kannst Du die bitte ausführen?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dagobert am "Autonomie der Person"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/autonomie-der-person#post-1980</link>
			<pubDate>Son, 03 Jul 2011 21:40:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dagobert</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1980@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;schön, dass hier so interessante beiträge entstehen :-) also ich würde dem entgegnen: du machst damit dichotomien auf bzw. unterstellst jene, die gerade einen praxistheoretischen zugang &#34;artifiziell&#34; verstellen. bei bourdieu geht es nicht um einen mittelweg zwischen strukturalismus und phänomenologie als zu versöhnende theoretische bastionen, sondern, wie bereits erwähnt, um eine theorie, welche die reziproke verschränkung des akteurs mit der sozialität betont, die relational als habitus gedacht wird. es geht um die wechselseitige durchdringung von körper und sozialität als körperliche praxis. von daher finde ich es eine missverstandende lesart, von zweierlei hälften des theoriegebäudes oder so zu sprechen.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;entscheidend ist dabei, und dagegen spricht sich auch merleau-ponty aus, dass man den cartesianischen dualismus zwischen erkennendem subjekt und seiner korporalität nicht noch bestärkt, indem man wie schütz und danach luckmann den akteur alles 'geistig' deuten lassen muss und den akteur als praxis vollziehende materialität unter den tisch fallen lässt. wenn man von interpretationen ausgeht, würde ich mich eher den sich materialisierenden diskursen zuwenden als so einen eher gezwungen anmutenden platonismus in die theorie zu legen. bourdieu würde sich jedenfalls im grabe drehen. ihm geht es ja gerade nicht um eine &#34;soziale konstruktion der gesellschaft&#34;, sondern um inkorporierte (!) schemata, auf dessen basis die praxis in sozialen feldern ihre eigene logik erhält, der akteur einen praktischen sinn entwickelt, wodurch er erst situationsadäquat agieren kann und sein tun eben genau deshalb nicht aus subjektivistischer oder objektivistischer warte begriffen werden kann.&#60;br /&#62;
das übersehen fachvertreter, die sowas &#34;artifiziell&#34; nennen, da sie den gedanken dieser dialektik nicht mitgehen. handlungstheoretiker können es anscheinend nicht aufgeben, den &#34;handelnden&#34;, auch wenn man ihn wie z.b. meuser 'agens' nennt, als individuum in einem künstlichen gegenüber zur gesellschaft zu konzipieren, was ziemlich engführend ist, da es intentionale subjekte postuliert, die auf eine soziale umwelt gerichtet handeln - als wenn dies zwei getrennte substanzielle entitäten wären. gleiches gilt aus meiner sicht, wenn man versucht, sowas wie goffman'sche situationsdefinitionen mitreinzubringen, wodurch man sich noch viel weiter reinreitet, da man auf einmal interaktion implizit als realität sui generis zu beschreiben versucht. da gelten dann nur noch situationelle normen, die das einzige strukturmerkmal bilden, deren sich die akteure sogar bewusst widersetzen, stretagien anwenden, da sie ihr hinter der rolle stehendes &#34;selbst&#34; lediglich inszenieren. das dies widerum etwas mit einem habituellen dispositionssystem, welches diese praxis ermöglicht, zu tun haben könnte und sich diese ganze klimmbimm lediglich als soziologische beschreibungskategorien entlarven, ist theoretisch ausser reichweite... man verschließt sich als handlungstheoretiekr einer umfassenderen, da eben dialektisch gedachten, konzeption des sozialen, da man in der einen oder anderen stoßrichtung aufgrund dieser dichotomien einfach aufhört, um es mal platt auszudrücken.&#60;br /&#62;
das ganze wirkt dann letztlich immer auch wie so 'ne schütz'sche geschichte: der mensch wird in eine bereits vorgedachte und vorsymbolisierte gesellschaft hinein geboren, deren fakitizität er sich aneignen muss. da ist zwar richtig, aber einfach zu kurz gedacht.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>b400 am "Autonomie der Person"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/autonomie-der-person#post-1979</link>
			<pubDate>Son, 03 Jul 2011 20:49:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator>b400</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1979@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;@dagobert:&#60;br /&#62;
auch in Handlungstheorien (am ausgearbeitetsten vermutlich bei Luckmann), ist das handelnde subjekt nicht &#34;vorraussetzungslos&#34;, vielmehr deckt sich deren Ansatz über die Schützsche Konzeption sehr gut mit Bourdieus Konzept. (es stellt quasi die 2. Hälfte dar).&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Auch Bourdieu würde intentionalität im Sinne einer gerichtetheit(im Sinne der Phänomenologie, vielleihct jedoch jene wie sie in RC Theorien konstruiert wird)  nicht als Konzept ablehnen (er bezieht sich ja z.b. auf Merleau Ponty) , lediglich den Schwerpunkt auf die Routinisierung (die bei Schütz und v.a. Luckmann auch angelegt ist) legen, leider kennt Bourdieu Schütz nur sehr schlecht.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Die Trennung zwischen Handlungs und Praxistheorien ist ziemlich artifiziell, wie eine Reihe Autoren zeigen (vgl. auch Schulz-SChaeffer in der ZfS).
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dagobert am "Autonomie der Person"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/autonomie-der-person#post-1978</link>
			<pubDate>Son, 03 Jul 2011 16:53:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dagobert</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1978@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;also letztlich ist bourdieus 'theorie' immer praxistheorie. insofern zieht der handlungs- und subjektbegriff tatsächlich nicht, da er gerade suggeriert, man hätte es mit einem intentionalen und reflektierendem 'selbst' zu tun, welches sich bloß auf eine soziale welt bezieht. bei bourdieu ist der akteur nie voraussetzungslos in der welt, sondern immer ein historisches bzw. von sozialität durchdrungenes wesen, welches auf basis von körperlich eingeschriebenen dispositionen praktiken vollzieht und das soziale dadurch immer auch selbst strukturiert. sozialisierte körper - das ist der von bourdieu selbst gebrauchte begriff für den akteur. dass die art und weise des praxisvollzugs dann aufgrund der feld- und milieustrukturierung des habitus als 'comme il faut' derselben &#34;erklärt&#34; werden kann, hindert ja nicht daran zu fragen, inwieweit man das als determinismus oder eben als begrenzte freiheit, je nach akzentuierung, theoretisch fassen kann.&#60;br /&#62;
bei bourdieu ists ja letztlich so, dass es um routine geht, die sich aufgrund nicht allzu radikaler strukturwechsel mittels eines sich fortwährend schleichend modifizierenden habitus praktisch ereignen kann. interessant wirds eigtl., wenn man bourdieus konzept auf die krise bezieht, wo eingeschriebene muster nicht mehr greifen. an der stelle lohnt es sich schon zu fragen, inwieweit akteure entweder gefangene des eigenen habitus oder doch in der lage sind, 'autonome handlungen' auszuagieren. aber das ist letztlich ja auch nicht mehr bourdieus ding. ihn interessieren ja reproduktionsprozesse beispielsweise von macht, an der sich sowohl herrschende als auch beherrschte aufgrund der implizitheit der dispositionen unreflektiert beteiligen und wo man dann sagen kann: ihr glaubt bloß, 'frei' zu handeln!
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Autonomie der Person"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/autonomie-der-person#post-1975</link>
			<pubDate>Son, 03 Jul 2011 14:58:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1975@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;b. theorie ist keine handlungstheorie und die (handlungs-) &#34;autonomie&#34; (what ever) der akteure ist auch keine kategorie seiner begrifflichen apparatur. ihm geht es vielmehr um gewisse dispositionen, welche das handeln der akteure grundlegend beeinflussen, um &#34;tief sitzende&#34;, tendenzielle eher unbewusste wahrnehmungs-, denk- und bewertungsschemata. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;fragt man nun nach den autonomiegraden des bourdieu´schen subjekts ist das ungefähr wie den mainstream der sozialstrukturanalyse der 80er und 90er ahre mit der Frage nach dem Grad der Determination von handeln und Lebenslauf zu konfrontieren. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Dynamik, Veränderungen und Entscheidungen sind bei Bourdieu problemlos möglich - die Frage resultiert eigentlich aus einer gänzlich anderen Sphäre und Debatte, die seine Theorie nach ihren Parametern untersucht und zu werten beabsichtigt - und dies vor dem Hintergrund gewisser Grundannahmen und Begrifflichkeiten (wie etwa einem restriktiven Autonomiebegriff).&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Mit Bourdieu hingegen erscheint die Frage in einem ganz anderen Licht. Es ließe sich eher fragen, inwieweit Handeln und Entscheiden vorhersagbar und erklärbar sind, als wie autonom diese ablaufen.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mona8 am "Autonomie der Person"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/autonomie-der-person#post-1974</link>
			<pubDate>Sam, 02 Jul 2011 21:35:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mona8</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1974@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Vielen Dank für die ausführliche Erklärung! :) Hat mich schon ein ganzes Stück weiter gebracht!!
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dagobert am "Autonomie der Person"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/autonomie-der-person#post-1973</link>
			<pubDate>Sam, 02 Jul 2011 16:12:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dagobert</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1973@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;sehr interessant, da bourdieu ja oft als determinist verschrien wird.&#60;br /&#62;
völlige autonomie, das heißt, das, was rational-choice dogmatiker behaupten würden, verneint das habituskonzept, da es dialektisch angelegt ist: der habitus ist strukturiert durch erfahrungen, die man in einem bestimmten milieu, in bestimmen feldern macht. zum anderen strukturiert der habitus durch die praxis die strukturen des sozialen raums, da diese nur durch den praktichen vollzug körperlicher akteure aufrechterhalten werden, durch das, was die leute tun. dass sich beides deckt, also die strukturen, die den habitus erzeugt haben und die, die er in praxi vorfindet, ist eher die ausnahme, da die akteure nie aufhören erfahrungen zu machen und sich potenziell immer wieder neu in feldern sozialisieren müssen - und hier haben wir den theoretischen einstieg, so etwas wie kreativität und selbstbestimmtheit zu erkennen: der habitus strukturiert die praxis als modus operandi formal, aber keienswegs inhaltlich. bourdieu hats mal mit chomsky verglichen: wir haben eine grammatik als grundlage der sprache, können innerhalb dieser aber unsere aussagen in vielfältiger art und weise improvisieren. übertragen auf die praxis bedeutet das, dass im rahmen der habituellen dispositionen, der grammatik der opraxis, der akteur durchaus reflektieren, entscheidungen treffen kann und letztlich nie völlig mechanisch einem vorstrukturierten handlungsplan folgt. bourdieu würde vielleicht von einer habituell begrenzten freiheit sprechen.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mona8 am "Autonomie der Person"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/autonomie-der-person#post-1972</link>
			<pubDate>Sam, 02 Jul 2011 15:49:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mona8</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1972@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo,&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ich habe folgende Aufgabe bekommen:&#60;br /&#62;
&#34;Stellen Sie Bourdieus Habituskonzept vor und zeigen sie dann, wie er dennoch die Autonomie der Person begreifen kann.&#34;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ich habe mich schon mit dem Habituskonzept beschäftigt, aber mir ist trotzdem noch nicht ganz klar, was Bourdieu unter der Autonomie der Person versteht.&#60;br /&#62;
Vielleicht könnt ihr mir ja etwas helfen und einen kleinen Denkanstoß geben.. Wäre euch sehr dankbar!!&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;LG
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>M. V. am "Hilfe zu Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/hilfe-zu-bourdieu#post-1010</link>
			<pubDate>Mit, 01 Dez 2010 22:15:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator>M. V.</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1010@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo Dieter&#60;br /&#62;
deine Antwort hat mit neue Gedankeanstöße gegeben und auch die Sache nochmals verständlicher werden lassen.&#60;br /&#62;
Ich werde in Kürze, heute Nacht oder Morgen ausführlicher antworten.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Grüsse
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Hilfe zu Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/hilfe-zu-bourdieu#post-1008</link>
			<pubDate>Mit, 01 Dez 2010 09:33:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1008@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;in aller kürze:&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;die fragestellung sollte man nicht als zwingende anweisung zur einordnung interpretieren, sondern vielmehr als anreiz, die modelle/ansätze auf möglichkeiten der einordnung/klassifizierung hin zu analysieren. welche theorien lassen also zu welchen fragen - mehr oder minder klare - zordnungen zu?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;beispiel: milieus. die milieuansätze - so unterschiedlich sie auch sind - zeichnen sich gerade dadurch aus, dass sie eine klare zuordnung anhnd der vorliegenden kriterien NICHT zulassen. zwar wird immer wieder - so zB bei schulze 1992 - auf die variablen bildung und alter verwiesen, doch gehen sie ja - kurzum - von einer zunehmenden entkoppelung von sein und bewusstsein aus. die o.g. zuordung wäre damit tendenziell &#34;falsch&#34;, zumal der &#34;raum der lebsstile&#34; hier im sinne schichtungstheoretischer modelle als rein vertikale dimension gedacht wird. in diesem falle sollte man - zumindest - auch auf die horizontale - und somit das problem der zuordung - eingehen. die antwort sollte also primär berücksichtigen, dass die milieuansätze eine derartige zuordnung nicht vorsehen. in einem zweiten schritt kann man dann auf die korrelation zwischen bildung und milieu eingehen, welche die o.g. zuordnung als plausibel erscheinen lässt, doch eben nur in einem von den theoretischen grundlagen des modells &#34;entfremdeten&#34; sinne. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;bsp. kleidung: welche aussagen über kelidung und/oder geschmack lassen sie modelle eigentlich zu - und ggf. warum? bourdieu lässt - etwas vereinfacht - zB eine unterscheidung in &#34;funktional&#34; und &#34;distinktiv&#34; (?) zu. also: orientierung am &#34;sachlichen&#34; nutzen vs. orientierung an &#34;abstrakten kategorien&#34; (?). lassen die modelle keine zuordnungen/schlussfolgerungen zu, so ist das ebenfalls eine wichtige feststellung.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>M. V. am "Hilfe zu Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/hilfe-zu-bourdieu#post-1005</link>
			<pubDate>Die, 30 Nov 2010 14:46:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator>M. V.</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1005@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo&#60;br /&#62;
Danke erstmal für die guten Antworten.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ich habe gerade so gedacht, ob bei der Aufgabenstellung nicht vielleicht nach der Einordnung in eine Grafik (Bourdieusch`en Raum) gefragt wird.?&#60;br /&#62;
Denn ich habe auch nur das Modell von Geißler in Graafikform zur Verfügung. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Kann mir vielleicht jemand sagen wie und wo sich die Berufe in dem Modell des Bourdieusch`en positionieren?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>beschleuniger am "Hilfe zu Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/hilfe-zu-bourdieu#post-1004</link>
			<pubDate>Die, 30 Nov 2010 13:10:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator>beschleuniger</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">1004@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Meine Schwester hat auch eine Ausbildung zur Erzieherin gemacht. Ich hab da auch immer Probleme gehabt zu verstehen, was die da so meinen. Also ich versuch da mal was in diesem Sinne. Die Soziologen sollen mich mal nicht hauen- hier soll ja auch geholfen werden.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Milieu(soziale Zugehörigkeit)&#60;br /&#62;
Anwalt- gehobenes Milieu, Alteingessene schwieriger Zugang&#60;br /&#62;
Chemilaborantin- mittleres Milieu, Aufstiegsposition&#60;br /&#62;
Erzieher- unteres Milieu, „klassischer Frauenberuf“(schlecht bezahlt, wenig Anerkennung usw.)&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Klasse(Einkommen)&#60;br /&#62;
Anwalt- Oberklasse&#60;br /&#62;
Chemilaborantin- Mittelklasse&#60;br /&#62;
Erzieher- Unterklasse&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Gesellschaftliche Funktion&#60;br /&#62;
Anwalt- Den Rechtsstaat vertreten/umsetzen&#60;br /&#62;
Chemilaborantin- Forschen&#60;br /&#62;
Erzieher- Erziehen&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Gesellschaftliches Ansehen&#60;br /&#62;
Anwalt- Hohes Ansehen&#60;br /&#62;
Chemielaborantin- Mittleres Ansehen&#60;br /&#62;
Erzieher- Geringes Ansehen&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Fähigkeiten&#60;br /&#62;
Anwalt- Studium&#60;br /&#62;
Chemielaborantin- Höhere Ausbildung&#60;br /&#62;
Erzieher- Niedrige Ausbildung&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Kleidungsstil im Beruf&#60;br /&#62;
Anwalt- Anzug+ Robe&#60;br /&#62;
Chemielaborantin: Laborkittel&#60;br /&#62;
Erzieherin: „Bequeme Kleidung“- da muss ja auch mal ein Kind draufsabbern können&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Bzw. spiegeln die privaten Stile die beruflichen wieder: Tragen Anwälte auch privat Anzüge?? Für den Erzieher könnte man sich die selbe Frage stellen&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Kultur&#60;br /&#62;
Anwalt: Neigung zur Hochkultur(durch Milieu und Bildung geprägt)&#60;br /&#62;
Chemielaborantin: Neigung zur Hochkultur, weil aufstiegsorientiert, aber auch mit Populärkultur vertraut&#60;br /&#62;
Erzieher: Neigung zur Populärkultur&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Für Geschmack Geschmack würde dann ähnliches gelten wir für Kultur und Kleidungstil: Milieus, Beruf und Einkommen spiegeln in gewisser Weise den Geschmack wieder, aufgrund der Prägungen des Milieus und der Konsummöglichkeiten aufgrund des Berufs bzw. das Milieu geht normalerweise mit einen gewissen Einkommen und einem gewissen Konsumstil(Geschmack) einher
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Hilfe zu Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/hilfe-zu-bourdieu#post-997</link>
			<pubDate>Die, 30 Nov 2010 07:43:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">997@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;anm.: die frage ist wirklich &#34;blöde&#34;, doch kann man sie durchaus auch anders verstehen. ghet es hier nicht im kern um den einfluss von bildung und beruf auf den sozialen status und den &#34;habitus&#34;? &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;die &#34;gesellsch. funktion&#34; ist mir ehrlich gesagt ein rätsel, das prestige lässt sich empirisch bestimmen, kleidungsstil etc. sind wohl mit bourdieu zu fassen - und daher eng mit der ss-position assoziiert.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Hilfe zu Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/hilfe-zu-bourdieu#post-996</link>
			<pubDate>Die, 30 Nov 2010 07:36:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">996@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;trotz umfassender sozialstruktureller kenntnisse fällt mir dazu auch nicht mehr ein, als dass etwa das schchtmodell eine recht eindeutige zuordnung zulässt, das zB milieu hingegen sich anhand des berufs und der bildung eher nicht bestimmen lässt. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;ich denke, dass du deine zuordnung entsprechend gliedern und dann jeweils entsprechend begründen solltest. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;du kannst deine lösung auch gern mal posten, aber dann bitte mit den konkreten quellverweisen.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>M. V. am "Hilfe zu Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/hilfe-zu-bourdieu#post-993</link>
			<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 20:23:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>M. V.</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">993@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo&#60;br /&#62;
bin neu hier und vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.&#60;br /&#62;
Ich habe folgende Aufgabenstellung zu bearbeiten:&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Bitte sortieren Sie eine Chemielaborantin, einen Anwalt und sich selbst (Erzieher) nach Milieu, Klasse, gesell. Funktion und Ansehen sowie Fähigkeiten und Kleidungsstil, Kultur, Geschmack in den Bourdieusch’en Raum und das Modell von Rainer Geißler.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Nur leider komme ich nicht der Antwort näher. Habe natürlich auch vorgegebene Literatur durchgearbeiet, komme aber nicht wirklich, im Kontext der Fragestellung, damit klar.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Wäre für Hilfe sehr dankbar.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;MfG
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>System am "Sozialer Raum und Habitus"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/sozialer-raum-und-habitus#post-921</link>
			<pubDate>Die, 09 Nov 2010 18:57:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator>System</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">921@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Bei der Korrelation Position und sozialen Raum ist Habitus nur eine von vielen Variablen. Dadurch dass du glaubst, dass es nur die Variable &#34;Habitus&#34; gibt, kommst du zu der (m.E. nicht weiterführenden) Frage &#34;Das hätte doch zur Folge...&#34; an dich selbst.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Sozialer Raum und Habitus"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/sozialer-raum-und-habitus#post-918</link>
			<pubDate>Die, 09 Nov 2010 17:30:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">918@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Oh je ... diese Frage lässt sich ja kontrovers diskutieren. Also auf Deine Frage bezogen: Veränderungen des LS sind möglich, aber keineswegs eine unbedingte oder höchst wahrscheinliche folge einer Veränderung der Position im SR. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Mein Fazit wäre: Bourdieu bleibt hier fadenscheinig unkonkret. Veränderungen sind &#34;möglich&#34; [...]. Seine Theorie ist also nicht &#34;rein deterministsisch&#34;. Die in diesem Kontext dringliche Frage, welche Effekte die Strukturveränderungen im Zeitverlauf (Modernisierung) hatten, beantwortet er aber nicht - und geht letztlich von persistenten Klassen und entsprechenden Wahrnehmungs-, Denk- und Verhaltensmustern aus. Die Svchlussfolgerung: die SV hatten eigentlich keine nennenswerten Auswirkungen [...]. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;:?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>beschleuniger am "Sozialer Raum und Habitus"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/sozialer-raum-und-habitus#post-916</link>
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 22:37:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator>beschleuniger</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">916@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Bspw. kann sich durch Veränderungen im Sozialen Raum die Stellung von Bergarbeitern im Sozialen Raum verändern. Dies kann durch externe Struckturveränderungen schneller geschehen, als dass sich der Habitus/Lebensstil den neuen Bedingungen anpasst
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>memorygap am "Sozialer Raum und Habitus"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/sozialer-raum-und-habitus#post-912</link>
			<pubDate>Son, 07 Nov 2010 22:08:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator>memorygap</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">912@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Ich meine eine Änderung des Lebensstils.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Sozialer Raum und Habitus"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/sozialer-raum-und-habitus#post-910</link>
			<pubDate>Son, 07 Nov 2010 21:59:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">910@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;was ist denn eine &#34;echte änderung&#34;?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>memorygap am "Sozialer Raum und Habitus"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/sozialer-raum-und-habitus#post-907</link>
			<pubDate>Son, 07 Nov 2010 15:13:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator>memorygap</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">907@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo,&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Bourdieu sagt, dass der Habitus einer Person sich nicht (ohne weiteres) ändern kann.&#60;br /&#62;
Die Position im sozialen Raum kann sich aber ändern.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Das hätte doch zur Folge, dass eine Änderung im sozialen Raum eigentlich keine echte Änderung ist.&#60;br /&#62;
Oder habe ich da etwas grundlegendes nicht verstanden?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Gruß,&#60;br /&#62;
MemoryGap
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>b400 am "Was ist Geschmack, seine funktion und wie äußert er sich?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/was-ist-geschmack-seine-funktion-und-wie-ausert-er-sich#post-751</link>
			<pubDate>Don, 16 Sep 2010 11:22:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator>b400</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">751@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;1. Schritt: Lies das Buch &#34;Die feinen Unterschiede&#34;.&#60;br /&#62;
2. Schritt fass die Grundlinien zusammen und notiere Dir was Du nicht verstanden hast&#60;br /&#62;
3. Schritt: Schreib Diene Interpretation und Frage hier rein.&#60;br /&#62;
4. Schritt: Freu Dich auf Antworten.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;viel Erfolg
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>bella1 am "Was ist Geschmack, seine funktion und wie äußert er sich?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/was-ist-geschmack-seine-funktion-und-wie-ausert-er-sich#post-750</link>
			<pubDate>Don, 16 Sep 2010 00:23:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>bella1</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">750@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo alleiseits, ich muss eine Hausarbeit über bourdieu schreiben, meine frage; Worin offenbaren sich im Konsum die sozialen Unterschiede? Was ist Geschmack, seine funktion und wie äußert er sich?&#60;br /&#62;
ich bin leider sehr überfordert und wäre dankbar für jede antwort!!!
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>Srh am "Hausarbeit Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/hausarbeit-bourdieu#post-511</link>
			<pubDate>Mit, 21 Jul 2010 11:50:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Srh</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">511@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo,&#60;br /&#62;
ich muss für ein Proseminar einen 8 bis 10-seitigen Essay zum Thema Bourdieu schreiben und bin angesichts der Themenvielfalt etwas überfordert. Ich würde gerne in die Richtung seiner Medien- und Fernsehkritk gehen, wo könnte ich ansetzen?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>buddha am "Bourdieu, Kapitalsorten, Gesundheit und Basic Needs"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/bourdieu-kapitalsorten-gesundheit-und-basic-needs#post-479</link>
			<pubDate>Don, 15 Jul 2010 18:41:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator>buddha</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">479@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Wenn ich mich recht entsinne, erwähnt Bourdieu selbst das &#34;Gesundheitskapital&#34;, verstanden als eine biopsychosoziale Kategorie, unter die er Kraft, Schönheit und Gesundheit subsummiert. In  &#34;Die feinen Unterschiede&#34; ist dies nachzulesen. Dort spricht er auch von der Kapitalakkumulation durch Gesundheit.&#60;br /&#62;
Ansonsten gibt es relativ viel Literatur im Bereich der Körpersoziologie, die sich (wenn ich deine Frage richtig verstanden habe) mit Gesundheit, Körper, Ernährung und der Kapitalakkumulation beschäftigt.&#60;br /&#62;
Gruß!
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>b400 am "Bourdieu, Kapitalsorten, Gesundheit und Basic Needs"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/bourdieu-kapitalsorten-gesundheit-und-basic-needs#post-458</link>
			<pubDate>Fre, 09 Jul 2010 16:37:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>b400</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">458@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Mit dem körper, und seiner fittness setzt sich ja ausführlich loic wacquant in &#34;leben für den Ring&#34; auseinander. Ausserdem hat Catherine Waldby in den STS den Begriff BioCapital (in einem anderen Sinne) geprägt.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>

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