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		<title>Soziologie Forum &#187; Recent Posts</title>
		<link>http://www.soziologie-forum.de/</link>
		<description>Alles rund um die Welt der Soziologie</description>
		<language>de</language>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:58:50 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Suchen]]></title>
			<description><![CDATA[Search all topics from these forums.]]></description>
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		<item>
			<title>Silke am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2188</link>
			<pubDate>Fre, 27 Jan 2012 18:37:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Silke</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2188@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;@ Mitglied: Ja, so würde ich das auch sagen. Ich kenne einige Leute, die sind top in Mathe und haben ziemliche Schwierigkeiten im Umgang mit anspruchsvollen Texten. Das schließt natürlich nicht aus, dass gute Physiker nicht auch gute Germanisten sein könnten und umgekehrt.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Und außerdem: Kann man Intellektualität mit Intelligenz, gleich welcher Form, gleichsetzen? Ich glaube nicht.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>- am "Soziale Schichtung nach Prestige und Status"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziale-schichtung-nach-prestige-und-status#post-2187</link>
			<pubDate>Fre, 27 Jan 2012 12:59:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>-</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2187@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Das hängt davon ab, über welche Merkmalsmengen beide Konstrukte theoretisch definiert werden bzw. wie sie empirisch operationalisiert werden. Solange die Autoren auf die man sich bezieht, diese beiden Leistungen nicht erbringen, sondern diffus bleiben, ist keine Antwort möglich bzw. man muss sich in tiefsinnigen Trübsinn ergehen. Wahrscheinlich ist, dass die Definitionen von Prestige und Status gemeinsame Merkmale aufweisen, so dass sich allein daraus eine positive Mindestkorrelation ergibt.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>chris33muc am "Soziale Schichtung nach Prestige und Status"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziale-schichtung-nach-prestige-und-status#post-2186</link>
			<pubDate>Fre, 27 Jan 2012 08:36:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator>chris33muc</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2186@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo, &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Prestige in der Soziologie bedeutet:&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Bezeichnung für die Wertschätzung, die einer Person, einer Gruppe oder die Inhaber eines sozialen Status genießen. Ist das soziale Ansehen, nicht zu verwechseln mit einem Ansehen aufgrund persönlicher Merkmale. Besteht sowohl aus subjektiver Meinungsbildung als auch aus einer sozialen Strukturkomponente.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Status ist die Position in der Schichtungshierarchie hinsichtlich eines bestimmten hierarchiebildendem Schichtungskrieteriums.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Kann es eigentlich sein, dass man ein hohes Prestige aber niedrigen sozialen Status haben kann vice versa? Ich meine mir faellt die Abgrenzung dieser beiden Schuchtungseinteilungen nicht sehr leicht. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Daher stelle ich die Verstaendnisfrage?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Gruesse,&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Christoph
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>schworder am "Dominantes Schichtungsprinzip bei Geiger"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/dominantes-schichtungsprinzip-bei-geiger#post-2185</link>
			<pubDate>Don, 26 Jan 2012 11:00:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator>schworder</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2185@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hi Chris,&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;ich habe es gerade nicht zur Hand, weswegen ich nicht inhaltlich antworten mag. Es gibt das sehr gute Lehrbuch von Nicole Burzan (Soziale Ungleichheit). Da wirst Du sowohl zu Geiger, als auch über die Weiterentwicklungen in diesem Bereich fündig werden.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Gruß&#60;br /&#62;
schworder
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>chris33muc am "Dominantes Schichtungsprinzip bei Geiger"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/dominantes-schichtungsprinzip-bei-geiger#post-2184</link>
			<pubDate>Don, 26 Jan 2012 02:38:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>chris33muc</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2184@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo zusammen,&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;folgendes aus meinen Notizen zu Geiger:&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Schichten können lt. Geiger nach unterschiedlichen Merkmalen gebildet werden, wodurch sich ergibt, dass sie einander überkreuzen, durchdringen oder auch überdecken. Jedoch gibt es in jeder Gesellschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Merkmal, das am meisten Chancen / Prestige verspricht und damit dominiert. Dieses bezeichnet Geiger als die dominante Schichtung (zu Zeiten von Marx z.B. die Produktionsverhältnisse). Geiger’s Modell berücksichtigt aber auch, dass sich diese dominanten Schichtungen im Zeitverlauf ändern können. Mit diesem dynamischen Modell ist es ihm möglich, verschiedene Gesellschaftsformen zu erklären. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Geht es hier wirklich nur um ein Schichtungsmerkmal? Was waere denn das heutzutage? Hat jemand eine Ahnung? Gibt es aktuelle Studien dazu?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen und mir ein paar Beispiele nennen.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Vielen Dank.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Christoph
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>- am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2183</link>
			<pubDate>Mit, 25 Jan 2012 13:48:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator>-</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2183@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Deinem Argument liegt implizit die Idee eines EINdimensionalen Schwierigkeitsgrades bzw. Befähigtheitsgrades zugrunde, auf dem sich die einzelnen Fächer bzw. ihre Absolventen hierarchisch einordnen lassen. Realitätsadäquater und auch faktorenanalytisch (im Rahmen der Intelligenzforschung) belegbar ist  die Auffassung, von mehreren weitgehend unkorrellierten Fähigkeitsdimensionen auszugehen. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Mit dieser Konzeptualisierung kann man dann ein solches Bild skizzieren:  Physik setzt eindeutig hohe Ladungen auf dem numerisch-logischen Fähigkeitsfaktor voraus, Germanistik wahrscheinlich hohe Ladungen auf dem sprachlich-verbalen Faktor, Kunst/Design hohe Ladungen auf dem Faktor figurale/visuell-räumliche Intelligenz, Sport und Musik hohe Ladungen auf dem psychomotorischen Fähigkeitsbereich, und Sozialpädagogik vermutlich hohe Ladungen im Bereich interpersoneller Fähigkeiten/Sozialkompetenz. Nun zu glauben, der angehende Absolvent des &#34;schweren&#34; Faches - welches auch immer das sein mag - würde alternativ auch in den &#34;leichteren&#34; Fächern alles wegblasen, weil er ja über dem Mittelmaß liegt, ist genauso verfehlt, wie die umgekehrten Schlüsse, da andere Fähigkeitsprofile gefragt sind. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Davon abgesehen sind die an der Uni vorgefundenen bzw. den Fächern zugeschriebenen &#34;Schwierigkeitsgrade&#34; eher historisch gewachsene Artefakte der Fach- und Prüfungskulturen und Ergebnis &#34;ungünstiger&#34; Selbst- und Fremdselektionen, als immanente Eigenschaften eines Faches. Denn natürlich rekrutiert zB. ein Fach mit hohem NC, der sich aus fachexternen Angebots-/Nachfragezusammenhängen ergibt, systematisch die leistungsfähigeren Studenten im Vergleich zu Fächern, in die jeder rein kann. Grund dafür ist schlicht, dass der Abischnitt mit der allgemeinen Intelligenz korelliert ist. Fachintern wiederum ist es doch so, dass durch eine Verschärfung der qualitativen und quantitativen Anforderungen auch &#34;leichte&#34; Fächer &#34;schwer&#34; gemacht werden könnten und umgekehrt.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Fazit: Der Erkenntnisgegenstand determiniert nicht das Niveau der Auseinandersetzung mit ihm.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>gnlounge am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2182</link>
			<pubDate>Mit, 25 Jan 2012 12:11:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator>gnlounge</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2182@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Na ja, wenn man 1000 Leuten die Aufgabe gibt die klassischen Fächer Physik, Medizin, Pädagogik, Soziologie, Germanistik nach Schwierigkeitsgrad zu sortieren würden meiner Ansicht nach 990 Soziologie in die Mitte packen. Also Mittelmaß nicht abwertend gemeint sondern als realistische Einschätzung
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>Silke am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2181</link>
			<pubDate>Die, 24 Jan 2012 19:41:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Silke</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2181@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;@ gnlouge: Da hast du wohl nicht so ganz unrecht, was die Berufschancen für beide angeht. Aber das mit dem intellektuellen Mittelmaß sehe ich anders: Es kommt da wohl auch drauf an, was man selbst draus macht. So kann ich nach Schema F studieren oder mich intensiv mit der Materie auseinandersetzen und mir eigene Gedanken machen, die über den Lehrplan hinaus gehen. Ich habe mich im Studium auch mit einigen Philosophen beschäftigt bzw mit deren Texten und fand das schon nicht so ganz ohne Anspruch. Texte zum Poststrukturalismus z.B.&#60;br /&#62;
Was wäre denn deiner Meinung nach ein Fach für höhere intellektuelle Ansprüche?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>- am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2180</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:57:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator>-</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2180@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;blockquote&#62;&#60;p&#62;Beides sind Fächer für das intellektuelle Mittelmaß&#60;/blockquote&#62;
So, so...
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>gnlounge am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2179</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:57:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator>gnlounge</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2179@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Es ist vollkommen egal, was man studiert hat, BWL oder Soziologie. Beides sind&#60;br /&#62;
Fächer für das intellektuelle Mittelmaß. (Ich habe ein Magister in Soziologie und einen Bachelor in BWL und darf das sagen) Das man jetzt deprimierend finden, man kann seine Identität bedroht sehen oder seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt in Zweifel ziehen. (je nachdem welcher Fachrichtung man zugeneigt ist, aber an dieser Tatsache wird sich nichts ändern. Der Unterschied ist lediglich, dass der BWL einer von 2000 ist der sich auf eine super bezahlte Stelle bei BMW bewirbt und der Soziologe einer von 150 ist der sich auf eine schlecht bezahlte, befristete Uni Teilzeitstelle bewirbt. Was man lieber macht ist geschmacksache
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>schworder am "Willfried Spohn gestorben"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/willfried-spohn-gestorben#post-2178</link>
			<pubDate>Don, 19 Jan 2012 14:03:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>schworder</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2178@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Der international bekannte historische Soziologe Willfried Spohn ist jüngst verstorben.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;&#60;a href=&#34;http://www.wbz.uni.wroc.pl/index.php?option=com_content&#38;amp;view=article&#38;amp;id=524%3Azmar-profesor-willfried-spohn&#38;amp;catid=34%3Anewsy&#38;amp;Itemid=136&#38;amp;lang=de&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.wbz.uni.wroc.pl/index.php?option=com_content&#38;amp;view=article&#38;amp;id=524%3Azmar-profesor-willfried-spohn&#38;amp;catid=34%3Anewsy&#38;amp;Itemid=136&#38;amp;lang=de&#60;/a&#62;
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>ICD Press am "The Berlin International Economics Congress 2012"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/the-berlin-international-economics-congress-2012#post-2177</link>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:18:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>ICD Press</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2177@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;“Call for Applications”&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Dear Sir/ Madam,&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;The Institute for Cultural Diplomacy is currently accepting applications for the event outlined below, all of which will take place in Berlin from March 7-10th, 2012. The program will bring together economists, governmental and diplomatic officials, civil society practitioners, private sector representatives, journalists, young professionals, students, scholars and other interested stakeholders from across the world for a program of lectures, workshops, panel and group discussions and social and cultural activities.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;******&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;The Berlin International Economics Congress 2012 (BIEC)&#60;br /&#62;
“Building Economic Bridges: Integrating Cultural Diplomacy into Nation Branding, Corporate Social Responsibility and Global Governance”&#60;br /&#62;
(Berlin, March 7th – 10th, 2012)&#60;br /&#62;
&#60;a href=&#34;http://www.biec.de&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.biec.de&#60;/a&#62;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;The Berlin International Economics Congress 2012 is one of the world leading global conferences combining the fields of International Economics, Nation Branding and International Relations with an interdisciplinary and multinational program. The conference will take place over 4 days and will examine the role of Cultural Diplomacy in the fields of Corporate Social Responsibility, Economic Bridges, Global Governance and Nation Branding with an international outlook.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;In today’s world, with the financial crisis ravaging national economies, the importance of regional alliances, strategic partnerships and co-operations among countries is becoming increasingly relevant. Indeed, countries struggling with unemployment and debt have begun to turn to other nations and international institutions for support. The congress will concentrate on current and emerging business opportunities in the market, created through economic bridges. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;With such prominence in today’s world, the international economic system is of the highest importance, the conference will examine relevant aspects of the international economic system and how Cultural Diplomacy can help to support interstate economic relationships. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;The four-day international congress will consist of lectures and seminars held by international politicians and various experts in the economic, academic and marketing fields as well as panel discussions, workshops, interactive sessions and social activities.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;To Apply please visit:&#60;br /&#62;
&#60;a href=&#34;http://www.culturaldiplomacy.org/culturaldiplomacyandtheeconomy/index.php?en_biec-2012_application-form&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.culturaldiplomacy.org/culturaldiplomacyandtheeconomy/index.php?en_biec-2012_application-form&#60;/a&#62; &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;******&#60;br /&#62;
The ICD Young Leaders Forums 2012&#60;br /&#62;
Cultural Diplomacy in the Global Economy: A Forum for Young Leaders&#60;br /&#62;
(Berlin, March 05th - 10th, 2012)&#60;br /&#62;
&#60;a href=&#34;http://www.icd-cdec.org&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.icd-cdec.org&#60;/a&#62; &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;******&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;The Institute for Cultural Diplomacy&#60;br /&#62;
&#60;a href=&#34;http://www.culturaldiplomacy.org&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.culturaldiplomacy.org&#60;/a&#62;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;The Institute for Cultural Diplomacy is an international, not-for-profit, non-governmental organization with headquarters in Berlin, Germany. The goal of the ICD is to promote global peace and stability by strengthening and supporting intercultural relations at all levels. Over the past decade the ICD has grown to become one of Europe’s largest independent cultural exchange organizations, hosting programs that facilitate interaction among individuals of all cultural, academic, and professional backgrounds, from across the world.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Previous Events&#60;br /&#62;
Previous events held by the Institute for Cultural Diplomacy include the International Symposium on Cultural Diplomacy (Berlin, May 11th-15th 2011 – &#60;a href=&#34;http://www.icd-internationalsymposium.org&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.icd-internationalsymposium.org&#60;/a&#62;), which hosted The Hon. Lucinda Creighton - Minister of European Affairs of Ireland; The Hon. Michael Chertoff - Former United States Secretary of Homeland Security; The Hon. Rexhep Meidani - Former President of Albania; The Hon. Senator Tim Hutchinson - Former United States Senator from Arkansas; The Hon. Judge Theodor Meron - Former President of the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia; The Hon. Yasar Yakis - Former Foreign Minister of Turkey.  &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;In March 2011 the ICD hosted the Berlin International Economics Congress 2011 (Berlin, March 9th - 12th 2011 – &#60;a href=&#34;http://www.biec.de&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.biec.de&#60;/a&#62; ), which hosted The Hon. Nahas Angula - Prime minister of Namibia; The Hon. Jean-Paul Adam - Foreign Minister of the Republic of Seychelles; The Hon. Alberto Jose Guevara Obregon - Minister of Finance of Nicaragua; The Hon. Al Imam Al Sadig Al Mahdi - Former Prime minister of Sudan; The Hon. Akua Sena Dansua - Minister for Tourism of Ghana; and The Hon. Edmund Bartlett - Minister of Tourism of Jamaica.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;I also warmly encourage you to join and contribute to the development of the ICD Networks below:&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;ICD Berlin »&#60;br /&#62;
(Through Facebook)&#60;br /&#62;
Join our community of friends by adding “ICD Berlin” as your friend on Facebook. Just copy the link &#60;a href=&#34;http://www.facebook.com/icd.berlin&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.facebook.com/icd.berlin&#60;/a&#62; in your browser, or search for “ICD Berlin” once logged into Facebook, and click the button “Add Friend” on the page. You will thus be connected to our network of friends.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;The ICD Official Organization Profile »&#60;br /&#62;
(Through Facebook)&#60;br /&#62;
Please stay informed about the activities of the ICD and join our community by “Liking” our official organization profile, “Institute for Cultural Diplomacy (ICD)”, which you can access by following the link &#60;a href=&#34;http://www.facebook.com/pages/Institute-for-Cultural-Diplomacy-ICD/125959932672&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.facebook.com/pages/Institute-for-Cultural-Diplomacy-ICD/125959932672&#60;/a&#62;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;We look forward to hear from you soon.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Mark Donfried&#60;br /&#62;
Director &#38;amp; Founder&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Institute for Cultural Diplomacy (ICD)&#60;br /&#62;
Ku´damm Karree (3rd Floor/Hochhaus)&#60;br /&#62;
Kurfürstendamm 207-8 Berlin, Germany-10719&#60;br /&#62;
Phone: 00.49.(0)30.2360-7680&#60;br /&#62;
Fax: 00.49.(0)30.2360-76811&#60;br /&#62;
&#60;a href=&#34;http://www.culturaldiplomacy.org&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.culturaldiplomacy.org&#60;/a&#62;&#60;br /&#62;
&#60;a href=&#34;mailto:info@culturaldiplomacy.org&#34;&#62;info@culturaldiplomacy.org&#60;/a&#62;  &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Join the ICD’s global network on Facebook – click here&#60;br /&#62;
Keep up-to-date with the latest developments in the field by following the ICD on Twitter – click here&#60;br /&#62;
Become a member of the ICD and help create a strong Cultural Diplomacy community – click here ____________________________________________________________ ___&#60;br /&#62;
This e-mail contains privileged and confidential information intended only&#60;br /&#62;
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review, dissemination, copying or forwarding of this e-mail is strictly&#60;br /&#62;
prohibited. If you have received this e-mail in error, please reply to the&#60;br /&#62;
sender of such and delete the e-mail in its entirety. Thank you.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>ICD Press am "MA Program in International Relations and Cultural Diplomacy"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/ma-program-in-international-relations-and-cultural-diplomacy#post-2176</link>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:18:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator>ICD Press</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2176@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;MA Program in International Relations and Cultural Diplomacy&#60;br /&#62;
The Institute for Cultural Diplomacy in Cooperation with Dubrovnik International University&#60;br /&#62;
Berlin, from March 12, 2012&#60;br /&#62;
&#60;a href=&#34;http://www.icd-masterprogram.org&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.icd-masterprogram.org&#60;/a&#62;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;The Degree&#60;br /&#62;
While the study of political science has been a cherished tradition of academia, recent developments demand the identification of entirely new theories and models. An understanding of the challenges faced by the contemporary world requires an interdisciplinary approach; International Relations and Diplomacy should not be understood only as disciplines of Political Science or Political Theory, but also be interpreted from the perspective of art and culture, economics, law, and other social sciences.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Offered by the DIU in partnership with the ICD, the program combines the traditional academic components of international relations with a focus on the role of soft power and cultural diplomacy in contemporary global affairs. Only with a comprehensive understanding of the theory, history and practice of International Relations one can properly understand and apply cultural diplomacy.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;For further information regarding admission, requirements, and deadlines, please visit the following link: &#60;a href=&#34;http://www.culturaldiplomacy.org/academy/index.php?en_ma_admissions&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.culturaldiplomacy.org/academy/index.php?en_ma_admissions&#60;/a&#62;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;The Institute for Cultural Diplomacy&#60;br /&#62;
&#60;a href=&#34;http://www.culturaldiplomacy.org&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.culturaldiplomacy.org&#60;/a&#62;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;The Institute for Cultural Diplomacy is an international, not-for-profit, non-governmental organization with headquarters in Berlin, Germany. The goal of the ICD is to promote global peace and stability by strengthening and supporting intercultural relations at all levels. Over the past decade the ICD has grown to become one of Europe’s largest independent cultural exchange organizations, hosting programs that facilitate interaction among individuals of all cultural, academic, and professional backgrounds, from across the world.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Please address any additional queries to &#60;a href=&#34;mailto:academy.ma@culturaldiplomacy.org&#34;&#62;academy.ma@culturaldiplomacy.org&#60;/a&#62;
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>chris33muc am "Klassendefinition bei Max Weber"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/klassendefinition-bei-max-weber#post-2175</link>
			<pubDate>Sam, 14 Jan 2012 06:55:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>chris33muc</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2175@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hallo zusammen, &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;ich kaempfe einmal wieder mit Max Weber. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;„Klassenlage“ soll heissen, die typische Chance &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;1. der Güterversorgung,&#60;br /&#62;
2. der äußeren Lebensstellung,&#60;br /&#62;
3. des inneren Lebensschicksals. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Was kann man sich denn bitte unter Punkt 2 und 3 vorstellen?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ich meine, was ist denn die Chance der aeusseren Lebensstellung und inneren Lebensschicksals?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Die Quelle findet man hier: &#60;a href=&#34;http://www.textlog.de/7399.html&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.textlog.de/7399.html&#60;/a&#62;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Beste Gruesse aus Sydney,&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Christoph
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>Elektrik Annatoli am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2174</link>
			<pubDate>Fre, 13 Jan 2012 20:16:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Elektrik Annatoli</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2174@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;&#34;was die letzten abschnitte deines posts meinen ist mir übrigens schlichtweg unklar ...&#34; (Dieter, bezogen auf Dagoberts Beitrag eins drüber)&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ich glaube (zu wissen) er meint: die Praxis-Effektivität (bzw. der Anschein dieser) eines spezifischen Typs von Akteuren/Agenten/whatever in einem spezifischen Feld, dürfte zumindest dann nicht verwundern, wenn die Regeln genau dieses Feld maßgeblich auch jene Regeln darstellen, nach denen der oben erwähnte spezifische Typ von Akteuren/Agenten/whatever nicht bloß gebildet wird, sondern welche nach dem Studium auch im Beruf den Rahmen seines Lebens bilden werden. Mal frei nach dem alten Franzosen :P
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2173</link>
			<pubDate>Fre, 13 Jan 2012 19:02:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2173@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;eine kleine übung zur &#34;selbstreflexion&#34;: versuche stets, deine argumentationen auf prägante thesen zu verdichten, bzw. die hinter selbigen stehenden thesen zu entziffern. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;wenn ich nicht irre kommt bei dir im oben gesagten folgendes raus: &#34;Wir Soziologen sehen die sozialen Verhältnisse unbefangener&#34;, &#34;Wir sind wertneutraler&#34; und vor allem: &#34;Unser Denken ist weniger von Theorien und Mehoden geprägt, als das Denken der Vertreter anderer Disziplinen&#34;.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ungeachtet der Tatsache, dass die Hypothesenprüfung schwer fallen dürfte, fällt mir persönlich dazu unvermittelt das Wörtchen &#34;Hochmut&#34; ein. Auch frage ich mich, wie man gerade als Soziologe eine solche Behauptung aufstellen kann. Es mag sein, das ist a gerade der Sinn des Studiums, dass man sich Phänomenen wie etwa Ungleichheit, Familie, Kriminalität usw.etwas anders widmet. Geht es aber etwa um Makroökonomie oder betriebliche Organisation halte ich tendenziell eher das Gegenteil für plausibel.. Wie auch immer - Denken und Handeln - tendenziell - isoliert vom sozialen kontext zu betrachten ist m.E. doch recht &#34;unsoziologisch&#34;. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Wie dem auch sei ... die unterschiedlichen Ansichten über die Handlungsmodi von Akteuren eignen sich vortrefflich als Beispiel für die unterschiedlichen - theoriegeleiteten - Auffassungen der Disziplinen. Der Ökonom wird geneigt sein, das rationale Handeln zumindest gesondert zu betonen, während der Sozialwissenschaftler andere Apekte und Modi zumindest gewürdigt wissen will. Fassen wir es kurz: weiß man es? Kann man das überhaupt wissen? Und welchen Einfluss haben diese theoretischen Grundmodelle nun auf das subektive Denken und Handeln?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2172</link>
			<pubDate>Fre, 13 Jan 2012 17:32:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2172@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;du musst grundlegender denken und dich selbst mehr beobachten. allein die annahme, dass man methoden und begriffe braucht, um einen sachverhalt zu erfassen ist theoriegeleitet. eine weltauffassung von vielen. heutztage dominant, aber dennoch keineswegs unvoreingenommen. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;und wie stehst du denn zu der ganzen sozialkonstruktivismus-schiene? was denkst du wohl, was die meinen? allein die worte, die du nutzt...&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;muss ich dazu noch mehr sagen? willst du einen seitenlangen essay zu wörtchen wie &#34;gerechtigkeit&#34;, &#34;werte&#34;, &#34;ungleichheit&#34; uw. lesen, die oftmals die letztliche und absolut unübersehbare grundlage soziologischer analysen darstellen?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;was die letzten abschnitte deines posts meinen ist mir übrigens schlichtweg unklar ...
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Was ist los?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/was-ist-los#post-2171</link>
			<pubDate>Fre, 13 Jan 2012 17:26:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2171@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;quote:&#34;ass allerdings unsere &#34;gesellschaft&#34; oder die &#34;öffentlichkeit&#34; ohne soziologie überhaupt nicht in der form, wie wir sie vorfinden, existieren würde, darüber müsen wir uns glaube ich als soziologisch aufgeklärte menschen nicht groß unterhalten.&#34;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;ohne soziologie keine öffentlichkeit :? oh e - wir sind ja ungemein wichtig - so wichtig, dass &#34;wir&#34; dem gegenstandsbereiches des faches entsprechend alles eingemeinden, was irgendwie zur gesellschaftlichen ordnung und deren funktionieren beiträgt? eine gewagte these, die gebildete auch durchau anders beantworten könnten. interdependenz der subysysteme geht schon klar - aber für die funktionen der soziologie sind auch andere systeme denkbar, zumal die diesbezüglich relevanten leistungsträger sich wohlmöglich gar nicht als &#34;soziologen&#34; fühlen [...].&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;auch vermischst du theorie und paxis in geradezu archetypischer art und weise... und verkennst dabei, dass menschen auch ohne einen intersubjektives theoretischen rahmen vergleichbar handeln können - was praktisch auch auf die überzahl der angesprochenen bereiche zutrifft.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;sicher - soziologie leistet schon etwas. da hast du recht. sich eine gesellschaft ohne soziologie nicht vorstellen zu können erscheint allerdings als durchaus phantasielos... wie so viele fachvertreter solltest du das stichwörtchen &#34;kontingenz&#34; stärker berücksichtigen. alles ist immer auch ander denkbar. und der status quo ist keinesfalls so &#34;normal&#34;, &#34;unveränderbar&#34; und &#34;quasi zwangsläufig&#34;,wie es subjektiv oftmals erscheinen mag. gerade als soziologe sollte man das wissen. oder ist eine gesellschaft ohne geschlechtsrollen überhaupt nicht denkbar?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dagobert am "Was ist los?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/was-ist-los#post-2170</link>
			<pubDate>Don, 12 Jan 2012 22:36:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dagobert</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2170@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;naja zumindest genießt die soziologie durchaus hier und da ein gewisses medieninteresse (einfach mal bei googlenews soziologie oder soziologe eingeben), was bei dem ein oder anderen zumindest ein rudimentäres gespür für dieses fach evoziert. dass allerdings unsere &#34;gesellschaft&#34; oder die &#34;öffentlichkeit&#34; ohne soziologie überhaupt nicht in der form, wie wir sie vorfinden, existieren würde, darüber müsen wir uns glaube ich als soziologisch aufgeklärte menschen nicht groß unterhalten. interessanter weise kann man aber durch diesen hinweis die meisten aha-effekte bei soziologischen laien hervorrufen, wenn ihnen bewusst gemacht wird, dass eine gesellschaft, eine politik, ein staats- und gemeinwesen etc. ohne einen begriff von sich selbst kaum denkbar ist und wenn, womoglich chaotische bis diktatorische züge annehmen würde. etwa eine demokratie ohne ein selbstverständnis als demos? ein wohlfahrtsstaat ohne eine begriffliche fassung von arbeit und klasse? ein aufbrechen traditionaler hierarchien ohne ein verständnis über macht und rollenbilder? wohl kaum! das ganze ließe sich unendlich fortführen und führt für mich zu dem schluss: in einer gesellschaft ohne soziologie würde ich nicht leben wollen. insofern ist es eigentlich nur ein katzensprung von den gesellschaftlich relevanten inhalten von soziologie hin zur soziologie als wissenschaft. ich verweise deshalb immer darauf, dass jede gesellschaft deutungsinstanzen beherbergt und, sei es nun ein kult, eine religion, die philosophie oder eben in unserer heutigen institutionalisierten wissensgesellschaft neben diesen formen und anderen wissenschaften gesellschaftswissenschaften zur notwendigen sozialen reflexion beitragen, indem sie ein bestimmtes wissen und ein begriffs- und analyseverständnis sozialer phänomene in fast alle gesellschaftlichen diskurse mal eher implizit, mal mehr explizit einspeisen. der andere punkt ist natürlich, und der ist mit dieser wahrnehmung von soziologie eng verknüpft, dass man es im privatkreis mit der schulmeisterei nicht übertreiben sollte, denn natürlich hält sich jeder in seinem subjektivismus für den experten über sein selbst, seine identität und die gesellschaft im großen und ganzen und weiß natürlich &#34;wo's lang geht&#34;. interesse muss immer zuerst vom gegenüber kommen, sonst hat's in der tat keinen sinn.&#60;br /&#62;
soviel zum &#34;value of sociology&#34; und der damit einhergehenden diskussion im privaten umfeld.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dagobert am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2169</link>
			<pubDate>Don, 12 Jan 2012 22:28:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dagobert</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2169@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;erst zustimmen, dass ein vergleich hinkt, aber dann: &#34;zu bemerken, dass &#34;der BWLer&#34; ebenso von theorien und methoden verblendet ist wie seine soziologischen kollegen erscheint&#34; mir wiederum nicht angebracht, äußerst fragwürdig und den schuh will ich mir also soziologe auch nicht so einfach anziehen lassen. sicherlich kann man der soziologie hier und da ideologische ideologiekritik vorwerfen. dennoch würde ich beispielsweise einer soziologischen analyse des wissenschaftlichen diskurses, wie er in der bwl und in der wirtschaftswissenschaft (wollen wir bwl mal dort subsummieren) geführt wird, welche sodann herausarbeitet, inwiefern dieser diskurs systematische (!) engführungen bzw. deutungen im sinne eines neuen geistes des kapitalismus produziert und zum gewährsmann einer bestimmten (momentan neoliberalen) politikform gerinnt, einen gewissen erweiterten reflexionsgrad zuschreiben wollen. so einfach darf man sich das nicht machen. dass der &#34;bwler an sich&#34; gut ausgebildete praxisfähigkeiten in seinem professionellen feld vorweisen kann, gerade weil er eine glattgebürstete ausbildung genossen hat, kann man ihm ja auch nicht vorwerfen und sicherlich hat er damit &#34;erwas voraus&#34;, keine frage. aber,.... so what?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2168</link>
			<pubDate>Don, 12 Jan 2012 19:06:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2168@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;anmerkung: in welcher hinsicht vergleichen? ein vergleich hinkt!&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;zu bemerken, dass &#34;der BWLer&#34; ebenso von theorien und methoden verblendet ist wie seine soziologischen kollegen erscheint allerdings als durchaus angebracht. wie ich allerdigs gerade bei einer AG mitbekommen habe, kommen ober tatsächlich fast ausschließlich zahlen und gutachten zur wirtschaftlichkeit an. warum wohl? früher war ich qua das auge meiner vorgesetzten. ohne uns war sie blind und mehr oder minder taub. und in allen lebensweltlich prioritären angelegenheiten hatte auch nicht der BWLer das sagen ... der hat sich wie schon erwähnt vorrangig mit den zahlen zu beschäftigen. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;das oben ausgedrückte maß an naivität und vorurteilsbeladenheit erschint mir eben auch daher als sprichwörtlich weltfremd...
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Was ist los?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/was-ist-los#post-2167</link>
			<pubDate>Don, 12 Jan 2012 18:56:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2167@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;soziologie an sich ist kein in der öffentlichkeit relevantes thema. &#34;ihre&#34; inhalte aber durchaus. ich kann sie immer wieder konstruktiv einsetzen, meine kenntnisse, insb. in sachen strategische kommunikation.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;if A=RC ist klar, dass chefchen nicht en detail wissen will, wie unhandlich und fehlerbehaftet das EDV-system ist. er will wissen wo man kosten sparen kann - und mit einer guen EDV könnten wir schneller und effektiver arbeiten... :D insb. unsturierte erscheinen mir diesbezüglich als äußerst weltfremd...
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>Silke am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2166</link>
			<pubDate>Don, 12 Jan 2012 14:32:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Silke</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2166@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Warum wird hier eigentlich verglichen was besser ist? Es sind doch Äpfel und Birnen, sprich, die BWL ist eher parxisorientiert, wenn, dann müsste man WIWI und SOWI mit einander vergleichen. Auch das macht wenig Sinn, da es eben unterschiedliche Fächer sind.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Und die einen sprechen hier von dem unterschiedlichen intellektuellen Gehalt, und die anderen beziehen es auf die Wirtschaftlichkeit. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;In der Wirtschaft stehen BWLer sicher besser da, und wer den größeren Weitblick hat, ist sicher auch eine Frage der Person und wie jemand mit Bildung umgeht.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>Silke am "Was ist los?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/was-ist-los#post-2165</link>
			<pubDate>Don, 12 Jan 2012 14:27:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Silke</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2165@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Tja, woran kann das wohl liegen, dass hier nicht viel los ist? &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;@ Mitglied: Genauso ist es bei mir auch. Wenn ich nicht an der Doktorarbeit sitzen würde, wäre seit dem Studium mit der Soziologie mehr oder weniger Schluss. Meine ehemaligen Kommiltonen arbeiten außeruniversitär, haben geheiratet etct. Interesse an der Soziologie hat da keiner mehr oder an entsprechenden Gesprächen und Auseinandersetzungen. Ich denke, das ist vielen schlicht zu anstrengend neben dem nervenaufreibenden Alltag.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>- am "Was ist los?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/was-ist-los#post-2164</link>
			<pubDate>Don, 12 Jan 2012 11:29:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator>-</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2164@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Wie ist es denn bei euch privat, habt ihr da Gelegenheit im engeren Sinne fachlich orientierte Gespräche zu führen? Bei mir ist es seit Ende des Studiums zur absoluten Ausnahme geworden. Es scheint kaum Interesse zu geben über alltagstheoretisches Theorisieren hinaus zu gehen und wenn doch muss ich regelmäßig selbst den Startimpuls dazu geben.
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dagobert am "Was ist los?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/was-ist-los#post-2163</link>
			<pubDate>Don, 12 Jan 2012 10:06:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dagobert</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2163@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;wie heißt es bei karl valentin: &#34;es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem...&#34;
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Was ist los?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/was-ist-los#post-2162</link>
			<pubDate>Mit, 11 Jan 2012 19:09:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2162@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;akteure streben prinzipiell nach bestätigung und lustgewinn, nach bedürfnisbefriedigung im weiteren sinne. bleiben diese belohnungen aus, wird das verhalten geändert, bzw. eingestellt.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;auch sind die BA´s fachlich weder besonders versiert, noch interessiert. wen wundert´s also?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;andy by the way: times have changed. was sich hier profilierte und prügelte waren kinder der ausgehenden 70er und im schlimmsten fall frühen 80er, in den 90´s jung gewesen - und die wende ins neue millenium noch nicht ganz verarbeitet. herzlich willkommen in der schönen neuen Welt. Huxley lässt grüßen. Anstatt wie ich damals mit 18 &#34;Die pforten der Wahrnehmung&#34; oder &#34;vom haben zum sein&#34; liest man heute eher &#34;Zitate für den Business-Alltag&#34; oder die fuckbook-comments seiner netzwerkpartner, hört lady gaga anstatt bob dylan und denkt nicht im traum daran, mal fuck you anstatt &#34;nimm mich!&#34; zu sagen. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;&#34;Soziale Mobilität und Anreizsysteme&#34; war eine von vornherein aussichtslose Schlacht und &#34;&#34;Meine sozialwissenschaftlichen Schriften&#34; ebenso anmaßend wie off-topic.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;am geilsten fand ich die auseinandersetzungen um luhmann anfang des jahres, titel k. A. eine davon ging um &#34;systemstabilisierung durch revolution&#34;. ich hab gelacht :D der eine oder andere 15jährige würde den einen oder anderen doktoranden noch mit seinen &#34;dummen fragen&#34;aus dem konzept und - eine gerichtliche instanz vorausgesetzt - zu fall bringen. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;ehrlich gesagt fühle ich mich selbst ein wenig für das absterben des FS verantwortlich. zu viele tiefschläge? how ever - meine wirkungsanalysen sind jedenfalls äußerst &#60;strong&#62;befriedigend&#60;/strong&#62;. außer lustgewinn nix gewesen, aber kommt zeit, kommt rat [...].&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;anm.: eine diskussion über den &#34;value of sociology&#34; wäre mal wieder spannend. gibs eigentlich schon zahlen für nach der wirtschaftskrise?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>- am "Was ist los?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/was-ist-los#post-2161</link>
			<pubDate>Mit, 11 Jan 2012 14:58:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator>-</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2161@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Es ist halt alles gesagt worden, was zu sagen war und alle HAs und DA MAs sind geschrieben ;-) In dem anderen Soz.-forum ist auch nicht mehr los, ist also eine strukurelle Beitragslosigkeit, der wir hier gegenüber stehen. Wahrscheinlich warten alle, dass mal einer was postet und da das alle tun, gibt es eben keine Beiträge. Oder alle haben Jobs gefunden und keine Zeit mehr zu posten ;-=&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Wir könnten ja mit einem Jahresrückblick wieder etwas Leben reinbringen: Mein Favorit 2011 war - mit riesigem Vorsprung - der Thread &#34;Meine sozialwissenschaftlichen Schriften&#34; &#60;a href=&#34;http://www.soziologie-forum.de/topic/meine-sozialwissenschaftlichen-schriften&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.soziologie-forum.de/topic/meine-sozialwissenschaftlichen-schriften&#60;/a&#62;&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Das war einer der spaßigsten Threads an denen ich in 15 Jahren Internetnutzung je beteiligt war. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Unter inhaltlichen Gesichtspunkten gefiel mir die Diskussion zu &#34;Soziale Mobilität und Anreizsysteme am besten&#34; &#60;a href=&#34;http://www.soziologie-forum.de/topic/soziale-mobilitat-und-anreizsysteme&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&#62;http://www.soziologie-forum.de/topic/soziale-mobilitat-und-anreizsysteme&#60;/a&#62; Harte aber faire Auseinandersetzungen auf einem ansprechenden Diskursniveau, so soll das sein!&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Wie sieht das bei euch aus?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>schworder am "Was ist los?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/was-ist-los#post-2160</link>
			<pubDate>Mit, 11 Jan 2012 11:23:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>schworder</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2160@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Ich wundere mich jetzt schon etwas länger über die sehr geringen Aktivitäten in diesem Forum. Gibt es Gründe für das abnehmende Interesse hier Fragen zu stellen? Gibt es andere Foren, von denen ich nichts weiß?
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>Elektrik Annatoli am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2159</link>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:22:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Elektrik Annatoli</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2159@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;&#34;[...]Denn nur die abstrakte, analytische Formalisierung von Sachverhalten macht es möglich so erkenntnisreiche Sätze abzuleiten, wie: [...]&#34; (0, posted one week ago)&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;F'jeden. Ich arbeite seit geraumer Zeit an einem wirtschafts-wissenschaftlich-mathematisch-komplexitäts-reduzierenden Modell, welches die gesamte Welt auf eine (fixierte, ahistorische und letztlich jeder Bezugs- und Aussagekraft beraubter) Ziffer abstrahiert. Wie es bisher aussieht, liegt die Welt irgendwo zwischen 0 und 1. Genaueres aber dann in meinem Paper.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Gezeichnet,&#60;br /&#62;
1
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
		<item>
			<title>dieter am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2158</link>
			<pubDate>Mit, 21 Dez 2011 19:42:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2158@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;nochwa dazu: die soziologie erscheint in anbetracht der strukturen der individualisierten gesellschaft geradezu als sammelbecken für deren folgewirkungen. praktisch. oder? vielleicht würde es mehr bewegen, wenn ein paar &#34;sozis&#34; mal BWL studieren würden. oder eben jura. aber nein - wir betreiben - ebenso enthusiastisch wie verblendet - nichts als selebstselektion und begnügen uns mit dem HIWI-schicksal - oder aber fangen irgendwann an eben das nachzuholen, was der BWLer uns voraus hat.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;zum obigen nochmal: was wissen die eigentlich? udn was nicht? und muss man das wissen? muss man, um über &#34;die gesellschaft&#34; herzuziehen wissen, wie ein betrieb funktioniert? packt euch mal an die eigene nase. was weiß denn ein soziologe alles nicht? und was müsste oder sollte er vielelicht wissen? so ziemlich alles was mir dazu einfällt wurde mir zumindest an der uni nicht näher gebracht...
&#60;/p&#62;</description>
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			<title>dagobert am "Der soziale Raum nach Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/der-soziale-raum-nach-bourdieu#post-2157</link>
			<pubDate>Mit, 21 Dez 2011 11:02:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dagobert</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2157@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;ich würde es nicht als &#34;funktion&#34; begreifen. der begriff ist viel zu sehr theoretisch vorbelastet und wird aufgrund seiner starrheit der historizität des habitus nicht gerecht. zudem ist es im grunde nicht sinnvoll, von der praxisebene auf der einen und einer strukturebene auf der anderen seite zu sprechen. gerade dieser dualismus kann und soll mit der theorie der praxis abgelegt werden, indem man die wechelseitige bedingtheit von objektiver und inkorporierter sozialität als dialektisches verhältnis erkennt, welches sich in der praxis materialisiert und durch diese reproduziert, aber auch transformiert wird.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;aber deine frage bezog sich ja zunächst auf die koordinaten des sozialen raums bei bourdieu. diese werden eben mit dem kapitalbegriff und dem hinweis auf die symbolische herrschaft im zitat von bongaerts deutlich.
&#60;/p&#62;</description>
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			<title>chris33muc am "Der soziale Raum nach Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/der-soziale-raum-nach-bourdieu#post-2156</link>
			<pubDate>Mit, 21 Dez 2011 09:45:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>chris33muc</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2156@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;Hi Dagobert, &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;wir haben das in unserer Studiengruppe bis zum Abwinken diskutiert, da diese Thematik mit dem Habitus schwer greifbar ist. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Um es verstaendlicher zu machen (und das habe ich aus keinerlei Literatur) kann man vielleicht sagen: Der Habitus ergibt sich aus der Zusammensetzung von Praxis- und Strukturebene. Es ist also eine Funktion: Habitus(Praxis- und Strukturebene)= ein bestimmter Wert. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Ich weiss, vielleicht weit hergeholt, aber man muss es ja irgenwie greifen koennen. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Gruesse,&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;Christoph
&#60;/p&#62;</description>
		</item>
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			<title>dieter am "Soziologe?! Ach je, gehst Du dann später Taxifahren?"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/soziologe-ach-je-gehst-du-dann-spater-taxifahren#post-2155</link>
			<pubDate>Die, 20 Dez 2011 22:33:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2155@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;&#34;äh die scheiß BWLer...&#34; - typisch soziologisch, auch ich kann es manchmal nicht unterlassen. aber machen wir uns nichts vor - die &#34;entscheider&#34; sind durchweg von dieser couleur, oder eben juristen und verwaltungsspezis. nunja. man könnte fast neidisch werden. der eine oder andere kaufmann lebst im vergleich zum soziologen geradezu im paradies der ungeahnten möglichkeiten ...&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;warum gehören soziologen nun so selten zu dieser elite - oder besser: warum finden sich dort fast ausschließlich darvins nachfahren irgendwann wieder? der soziologe wird nicht umherkommen, vorurteile, eine mangelnde zielorientierung und postmoderne präferenzstrukturen in die erklärung mit einzubeziehen. &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;so why din´t you? es ist mir heute wirklich peinlich wenn ich darüber nachdenke. vielleicht könntest auch du ein BWLer sein?&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;ps: Max Frisch´s Andorra sagt mehr als so mancher Soziologenpapst. Aber selbige kennen zumindest die Migranten betreffend ähnliche Ansätze (Diskriminierung, Segregation usw). Sind die schon so wenn sie von der Uni kommen oder machen wir sie dazu?
&#60;/p&#62;</description>
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			<title>dagobert am "Der soziale Raum nach Bourdieu"</title>
			<link>http://www.soziologie-forum.de/topic/der-soziale-raum-nach-bourdieu#post-2154</link>
			<pubDate>Die, 20 Dez 2011 14:34:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dagobert</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">2154@http://www.soziologie-forum.de/</guid>
			<description>&#60;p&#62;jo, mit der kapitalausstattung liegst du schon ganz richtig. ich zitiere da einfach mal bongaerts 2011*: &#34;Die Menge und die Zusammensetzung des Kapitals und der Kapitalformen, über die ein Akteur verfügt, definiert seine Position im sozialen Raum, also seine Klassenzugehörigkeit, und seine Position in den Feldern, in die er als professioneller Akteur eingebunden ist – seine herrschende oder beherrschte Position im Feld (der Wissenschaft, der Politik, der Wirtschaft, der Religion, des Rechts usw.).&#34; &#60;/p&#62;
&#60;p&#62;die praxisebene ist dabei jene, durch welche sich der soziale raum und seine felder erst konstituieren. gleichzeitig aber wird eine bestimmte praxis nur durch den von der position im sozialen raum abhängigem habitus ermöglicht, ergo -&#38;gt; dialektik zwischen struktur und praxis.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;der zeitbegriff bei bourdieu bezieht sich in erster linie auf die logik der praxis, welche sich von der theoretischen logik unterscheidet. während sich etwa der wissenschaftler zurücklehnen und relativ zeitunabhängig über soziale phänomene reflektieren kann (und dabei beispielsweise zu solchen annahmen wie einer voraussetzungslosen rationalität kommt), so steht der akteur im Vollzug der Praxis stets unter handlungs- und eben zeitdruck, mit welchem er durch den praktischen habituell inkorporierten sinn für die jeweilige situation umzugehen weiss.&#60;/p&#62;
&#60;p&#62;* 'Vom Sichtbaren und Unsichtbaren sozialer Akteure – Überlegungen zum Akteursbegriff im Rahmen von Bourdieus Theorie der Praxis'
&#60;/p&#62;</description>
		</item>

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